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Masoreten (oder masorethen, hebräisch: ba'alei hamasorah, ) ("Erzähler") Ware mittelalterlichjüdisch Gelehrte in Palästina und Babylon, dass die Hebräische Bibel mit Vokal- und Prädikatszeichen und anderen Noten versehen, den sogenannten nikud und teamim. Es war ihre Absicht, den Text von . zu lesen Aussprachezeichen bereitstellen.
Die jüdische Bibel (von Christen it Altes Testament erwähnt) ist geschrieben in hebräisch (mit Ausnahme einiger Stücke im Aramäisch). Während der letzten zwei Jahrhunderte v. Chr. haben die Juden in ihrem Land (ungefähr heute present Israel) sprach immer mehr Aramäisch und so wurde Hebräisch immer weniger beherrscht. Das Rabbiner beherrschte jedoch weiterhin gut Hebräisch und nutzte es für gegenseitige Kontakte. Denn die hebräische Schrift ist grob gesagt a Konsonantenschrift ist nach und nach eine Diskussion und Sorge um die richtige Aussprache und damit auch die Interpretation des Textes.
Es wurde ein System von Vokal- und Prädikatszeichen entwickelt, bestehend aus Punkten und Strichen, die unter und über die eigentlichen Buchstaben (also Konsonanten) geschrieben wurden. Die Masoreten haben diese Entwicklung intensiv begleitet. Bestimmte grammatikalische Eigenschaften der Sprache mussten ebenfalls erfasst werden. Im zehnten Jahrhundert unserer Zeitrechnung ist die endgültige Version des so "interpunktierten" Textes in Tiberias von Ben Asher und Ben Naftali gefangen genommen. Dieser Text wird zum Masoretischer Text erwähnt.
Dem masoretischen Text wurde Autorität verliehen und er wird immer noch als Standard verwendet. Bestellt man beispielsweise das Programm Davka Writer (ein Programm zum Schreiben von Hebräisch auf einem Computer mit einer "normalen" Tastatur), wird unter anderem eine Bibelversion im Massoretic Text mitgeliefert.
Die masoretische Interpunktion besteht aus:
- Vokalzeichen nikud: Zeichen für die Vokale a, e, i, o und oe; aufgrund der oben genannten grammatikalischen Eigenschaften sind es jedoch (viel) mehr als fünf;
- Gesänge teamim: Zeichen, die der korrekten Darstellung dienen und daher auch die Funktion von Satzzeichen haben; so werden sehr viele Bibelverse durch eines dieser Zeichen in zwei Teile geteilt.
Im heutigen Staat Israel, wo Hebräisch wieder Amtssprache ist, wird generell ohne Satzzeichen geschrieben und gedruckt (Zeitungen, Bücher). Die Vokalzeichen werden jedoch beim Erlernen der Sprache (meist ohne Rücksicht auf die genauen grammatikalischen Regeln) und beim Lesenlernen verwendet. Man hört Kinder sagen: „Er liest schon ohne Punkte.“