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Teamim
Genesis 1:9: Gott sagte: "Lass das Wasser unter dem Himmel an einen Ort fließen." (Buchstaben in Schwarz, Lautäußerung im rot, teamim (Gesangsrichtung) in Blau)

unten teamim oder Cantillation (hebräisch: המקרא ta'amei ha-mikra oder einfach te'amim; Jiddisch (auch im Englischen üblich) Trope: Artikulationszeichen, Akzente) sind Zeichen im masoretisch Text des Hebräische Bibel (Tanach), die zusätzlich zu den Stimmzeichen (= nikud) zum Konsonanten werden der musikalischen Rezitation des Bibeltextes im jüdischSynagogendienste um anzuzeigen. Die Teamim und die Vokalzeichen wurden von den Masoreten behoben (siehe auch Hebräisches Alphabet). Einige dieser Zeichen wurden auch in den mittelalterlichen Manuskripten der Mischna benutzt.

Die insgesamt 48 teamim sind fast alle mit den betonten Silben versehen, sodass sie auch den Wortakzent anzeigen.

Das Teamim diente ursprünglich als Satzzeichen und sind daher auch für das Verständnis des Textes wichtig. Indem sie Bedeutung verbinden oder trennen, zeigen sie die logischen (syntaktischen) Beziehungen im Satz an, ähnlich wie Kommas, Semikolons und Punkte. Damit einher geht oft eine Veränderung der Betonung und Aussprache des Nachbarwortes, das also auch schriftlich festgehalten wird, beispielsweise durch ausgedehnten Gesang in stark trennendem Teamim. Diese Formen werden päpstliche Formen weil sie zu Veränderungen in den Sprechpausen führen, zum Beispiel am Satzende.[1]

Die wichtigsten Teammitglieder für die Wiedergabe der Interpunktion sind die „Kaiser“ (soof pasuk am Ende einer halben Strophe bzw. etnachta in der Mitte) und die „Könige“ (der erste von ihnen in der Mitte des Verses, normalerweise a Sakef katon, bezeichnet die Mitte des halben Verses). In dem Psalmen, das Zaubersprüche und das buch Job Es wird ein etwas anderes Schema verwendet, das die beiden Halbverse auf verschiedene Weise weiter unterteilt.

Siehe auch

Externe Links