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Max Tegmark
Max Tegmark

Max Tegmark (5. Mai) 1967, Stockholm) ist ein Schwedisch/amerikanischPhysiker und Kosmologe.

Biografie

Tegmark wurde in Schweden als Sohn des Aan de . geboren Kungliga Tekniska högskolan (KTH) (nl: Royal Technical College) von Stockholm arbeitender amerikanischer Mathematiker Harold Shapiro und die Schwedin Karin Tegmark. Max Tegmark graduierte an der KTH in Schweden und promovierte an der Universität von Kalifornien, Berkeley. Derzeit arbeitet er an der Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war verheiratet mit Astrophysiker Angelica de Oliveira-Costa zwischen 1997 und 2009 und hat mit ihr zwei Söhne. 2012 heiratete Tegmark Meia Chita.

Arbeit

Tegmark ist hauptsächlich auf dem Gebiet der Kosmologie tätig und hat viele verschiedene kosmologische Modelle getestet, die er und andere Kosmologen mit Daten von Satelliten wie dem COBE und WMAP und von Projekten wie dem Sloan Digital Sky Survey. Über seine Erkenntnisse hat er mehr als 200 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht.[1]

In seinem Populärwissenschaften Buch Unser mathematisches Universum (2014)[2] er verteidigt die Aussage: Alle Strukturen die es in der Mathematik gibt, muss es auch in der Physik geben. Konsequent erweitert impliziert diese Theorie, dass mathematische Strukturen fundamentaler sind als die physikalische Realität des beobachtbaren Universums. das gilt auch für selbstbewusst, befangen, gehemmt, unsicher, verlegen 'Strukturen' wie die Mann.

Publikationen (Auswahl)

TitelDatumForm/Medien
Life 3.0 (Mensch sein im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz)29. August 2017Buch
Unser mathematisches Universum1. Juni 2014Buch
Neue Einschränkungen der Dunkelenergie durch Supernovae, Mikrowellen-Hintergrund und Galaxien-Clustering1. Juni 2004wissenschaftlicher Artikel
Kosmologische Parameter aus SDSS und WMAP1. Mai 2004wissenschaftlicher Artikel
Hochauflösende Vordergrund-bereinigte CMB-Karte von WMAP1. Dezember 2003wissenschaftlicher Artikel
Paralleluniversen1. Mai 2013wissenschaftlicher Artikel in Wissenschaftlicher Amerikaner
Bedeutung der Quanten-Dekohärenz in Gehirnprozessen1. April 2000wissenschaftlicher Artikel

Externer Link

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