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Mega Spileo
Das Kloster Mega Spileo
Das Kloster Mega Spileo

Das kloster Mega-Spileo(n) (griechisch: Μέγα Σπήλαιον, d.h. Große Höhle) befindet sich im Inneren des Peloponnes, im Tal der Vouraikos-Fluss. Es ist eines der größten Klöster Griechenlands und wurde nach dem großen natürlichen Hohlraum in der Felswand benannt, an dem die Kirche und einige der Klostergebäude errichtet wurden.

Obwohl das genaue Alter unbekannt ist, gilt es als das älteste Kloster Griechenlands. Der Überlieferung nach wäre es 362 gegründet von zwei frommen Einsiedlern, Simon und Theodoros, nach einem Wunder Mutter GottesDie Ikone soll von einer Hirtin, Euphrosyne, gefunden worden sein, deren Name auf die Symbol wurde geflüstert. Die Ikone soll das Werk des . sein Evangelist Lukas und soll Wunder gewirkt haben. Aus diesem Grund ist es ein überfüllter Wallfahrtsort. Genau wie die Agia Lavrac spielte eine wichtige Rolle in der Rebellion gegen die Türken und wurde von den Soldaten der Ibrahim Pascha.

Im Mittelalter wäre es eines der reichsten Klöster Griechenlands gewesen, wurde aber mehrmals durch Brände zerstört und jedes Mal wieder aufgebaut. Das geschah 1400, 1640 und 1934. Auf dem Weg nach kalavryta wo aus Rache für den Verlust von 80 deutschen Soldaten die gesamte männliche Bevölkerung ermordet wurde, besuchten 1943 die Nazi-Truppen das Kloster. Sie ermordeten eine Reihe von Mönchen, Dienern und Besuchern und warfen die Leichen aus den Felsen. Unter den Opfern war der Diakon der die wundersame Ikone beim Brand von 1934 vor den Flammen rettete.

Die Klosterkirche namens Panagia Chrysospiliotissa (d.h. "die Mutter Gottes in der Goldenen Grotte") enthält neben der Wunderikone zahlreiche Reliquien und Votivgaben. Die Schatzkammer zeigt Kleidung und Waffen der Freiheitskämpfer sowie alte Manuskripte, Ikonen und andere wertvolle religiöse Artefakte, die zeigen, wie reich das Kloster einst gewesen sein muss.