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Rob Merhottein | ||||
Merho während der Buchmesse in Antwerpen (2014) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Robert Carolus Wilhelmina Merhottein | |||
| Pseudonym | Merho | |||
| Geboren | Antwerpen, der 24. Oktober1948 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf(e) | Comic-Autor | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1964-heute | |||
| Berühmte Werke | Die Peekaboos | |||
| RKD-Profil | ||||
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Merho, Pseudonym von Robert Carolus Wilhelmina (Rob) Merhottein (Antwerpen, der 24. Oktober1948), ist ein BelgierComic-Künstler, der vor allem für seinen Comic bekannt ist Die Peekaboos.
Lebenszyklus
Merho ist in der . aufgewachsen Seewinkel, ein Stadtteil von Antwerpen.[1] Ursprünglich wollte er Komiker werden, aber Merho entschied sich schon in jungen Jahren dafür, Comiczeichner zu werden. Deshalb hat er die Karikaturisten mehrmals besucht Bob Mau und Pom um zu beraten. Merho zeichnete seine ersten Comics während seiner Schulzeit. der Knebelstreifen Comi & Dacske erschien im Magazin von 1964 Die Mittelschicht. Noch ein Knebelstreifen, Zoz und Zef, erschien 1965 in der Zeitschrift Junge Caritas. Anschließend studierte Merho angewandte Grafik an der Fachhochschule Sint-Lukas im Brüssel. Nach seinem Studium begann er 1970 bei Studio Vandersteen wo er ersetzt Edward De Rop der Streifen jeromeingefärbt. Im Oktober 1970 kündigte Merho nach drei Monaten, weil er widerwillig Wehrpflicht erfüllen musste. Dann hat er den Knebelstreifen gezogen Soldat Jansens in einer Zeitschrift für Soldaten, wenig später Jäger Jansens wurde. Nach Merhos Militärdienst dauerte Hec LeemansJäger Jansens und Merho kehrte Ende 1971 zu Studio Vandersteen zurück. Er zeichnete zunächst Hintergründe dazu Safari und überarbeiteter Merho-Ältester Karl May-Streifen zu BessyComics. Ab 1973 hat er den Comic eingefärbt streichelt (Titten) von Willy Vandersteen und dann Merho zusammen mit Peter Kökenstreichelt von Vandersteen. 1976 oder 1977 verließ Merho Studio Vandersteen.
Er hat im ersten Jahr unterschrieben streichelt noch weiter in Kombination mit seinen anderen Arbeiten. Koeken übernahm dann die Serie.[2] Zuvor, im Jahr 1973, hatte Merho mit seinem Bruder Walter Merhottein die Charaktere Guck-Guck und Balthasar für das Puppentheater seines Bruders entworfen. Merho verwendete dann beide Charaktere in einer neuen Comic-Serie, Guck-Guck, die ab 1977 in den Zeitungen erschienen Die letzten Neuigkeiten und Das neue Amtsblatt aufgetaucht. Bald erschien der Comic auch in Albumform. Ursprünglich wurden die Alben veröffentlicht von Herausgeber J. Hoste, aber ab 1990 werden sie herausgegeben von Standard-Publisher. Guck-Guck wurde zweimal gefilmt. Im Jahr 2010 wurde der Name des Streifens geändert in Die Peekaboos.
Anerkennung
1983 erhielt Merho die Bronze-Adhemar. 1991 erhielt er außerdem den Preis für die beste flämische Comicserie der Flämischen Comic-Expertenkammer. 1998 gewann er den Goldener Bleistift auf Comic-Festival Middelkerke.
Im Jahr 2002 wurde Merho Ehrenbürger von Zörsel.[3]
Kameen
Merho macht mehrere Kameen in Comicserien:
- In dem Bakelandt-Album Zita in den Regalen er ist der Bühnenschauspieler Merhottini. Das Album wurde signiert von Hec Leemans.
- In dem Nino-Album Der große Drache redet er mit Laurel und Hardy, von denen er ein großer Fan ist. Das Album wurde signiert von Dirk Stallaert.
- In dem Suske und Wiske-Album Der Spielzeugspiegel Merho und Marcel sind Peekaboo-Kunden in einem Restaurant. Das Album wurde signiert von Paul Geerts.
- In dem F. C. Die Meister-Album Xavier in der Maische er ist Kunstsammler. Das Album wurde von Hec Leemans signiert.
Weiterlesen
- Grossey, Ronald; Meister, Gert, Peekaboo: In den Flügeln eines Comics. Standard-Publisher, Antwerpen (1997). ISBN 978-9-002-20097-7 .
- Horsten, Toon, Merho: Schwarz auf Weiß. Manteau, Antwerpen (2013). ISBN 978-9-002-25448-2 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Die Peekaboos | ||||||||||||||
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