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Merkergen

EIN Markergen oder genetischer Marker wird in der Molekularbiologie und der Planzenzucht verwendet, um zu bestimmen, ob a Gen erfolgreich eingeführt, durch natürliche Kreuzung oder durch genetische Veränderung.

Es gibt zwei Arten von Markern:

  • selektive Marker
  • Marker für die markergesteuerte Auswahl.

Marker auswählen

Selektive Marker schützen den Organismus vor einer selektiven Substanz, die den Organismus sonst abtöten oder sein Wachstum verhindern würde. Dadurch ist es möglich, Zellen aufzuspüren, die das gewünschte Gen nach der Kreuzung erworben haben.
Antibiotika werden hierfür am häufigsten verwendet.
Biene Bakterien werden fast ausschließlich Antibiotika eingesetzt.
Die bei Pflanzen verwendeten Antibiotika töten die Chloroplasten. In Pflanzen werden jedoch immer mehr Salze und Wachstumshemmer eingesetzt Hormone benutzt.
Bei Säugetieren Antibiotikaresistenz, die sonst Mitochondrien töten, als selektives Mittel verwendet.

Markergesteuerte Auswahl

Die DNA-Analyse verwendet Markergene, die eng mit dem gewünschten Gen verknüpft sind. Da die Lage der Bande des Markergens bekannt ist, ist bei Vorhandensein des Markergens sofort bekannt, dass auch das gewünschte Gen vorhanden sein muss.

Eine andere Methode besteht darin, Zellen zu markieren, damit sie anders aussehen. Derzeit gibt es[(seit wann?] normalerweise werden bei diesem Verfahren drei Arten von Markern verwendet.

  • Eine grüne fluoreszierend (in Flammen aufgehen) Protein das unter UV-Licht Grün. Auch gelb- und rotfärbende Proteine ​​sind im Einsatz, was die gleichzeitige Suche nach mehreren Genen ermöglicht. Diese Methode wird häufig verwendet, um die Genexpression.
  • GUS (β-Glucuronidase) färbt die zu findende Zelle blau und ist eine hervorragende Methode zum Auffinden einer einzelnen Zelle. Der Nachteil dieser Methode ist, dass die Zelle durch die Färbung abstirbt.
  • Bakterien nutzen die lacZGen, das in speziellen Nährmedien die Zelle blau färbt. Bakterienkolonien mit veränderten Genen können so mit bloßem Auge nachgewiesen werden.