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Meterkast
Sicherungskasten

Das Sicherungskasten ist der Technikraum in einem Haus/Gebäude, in dem mehrere Meter aufgestellt sind.Auch für die verschiedenen Lieferungen, wie z Gas und Elektrizität, mehrere Meter Schränke sind vorhanden. In einigen Gebieten ist es auch erlaubt, den Gaszählerkasten an der Außenseite eines Hauses zu platzieren. In vielen Haushalten befindet sich der Wasserzähler unter dem Kilowattstundenzähler oder unterirdisch, in älteren Häusern.

Anschlüsse

Folgende Lieferungen können in den Zählerschrank gelangen:

Die ersten vier haben einen Meter. Die letzten beiden, Antenne und Telefon, kamen früher an einer Stelle im Wohnzimmer rein, aber seit jetzt[(seit wann?] Wird auch in anderen Räumen ein Telefon- und Antennenanschluss gewünscht, ist der Zählerschrank als zentraler Punkt praktischer. sehen #AOP und ISRA.

Heutzutage gibt es auch eine Internetverbindung[(seit wann?] oft im Zählerschrank. Dies wird normalerweise mit Telefon kombiniert (ADSL), Koax- oder Glasfaserkabel.

Da die Zählerbox der naheliegende Platz für eine Haustelefonzentrale ist, einen Antennenverstärker, Faxgerät und zusätzlich (für das Computernetzwerk) für a Router, Schalter oder WLAN-Zugangspunkt, auch für a Drucker, na oder sogar ein kleiner Server, ist es heute?[(seit wann?] wünschte es wären welche Steckdosen sein. Diese fehlen in älteren Häusern oft, obwohl es meist schon eine einzige Steckdose für den Trafo des Türklingel.

Vorschriften

Stoppbox (1949) veraltet 2016, viele stark veraltete Sicherungskästen werden erst bei Besitzerwechsel ersetzt

Der Zählerkasten muss für die regelmäßige Ablesung der Zähler und die Wiederherstellung der Spannungsversorgung zugänglich sein Kurzschluss oder Überlast. Der Baubeschluss (Stand 1. April 2012) stellt keine (öffentlich-rechtlichen) Anforderungen an den Zählerplatz mehr. Der Netzbetreiber wird jedoch bei der Beantragung von Anschlüssen (private) Anforderungen an die Lage und Ausführung des Zählerraums stellen.

Der Zählerschrank hat (Mindest-)Normmaße und muss abschließbar sein. Die Rückwand des Zählerkastens muss aus holzähnlichem Plattenmaterial mit einer Dicke von mindestens 18 mm bestehen. Da der Grundriss eines Zählerkastens festgelegt ist, wird im Neubau häufig eine Zählerkastenbodenplatte verwendet. Diese Bodenplatte dient zur Befestigung von Eingangsbögen in Zählerschränken. Die Befestigungsringe werden nach einem von den Versorgungsunternehmen festgelegten Muster platziert. Die sogenannte Standard-Zählerbox (für Gehäuse) wird nach den NEN 2768[1] und hat die Maße 2100 × 750 × 310 mm.

AOP und ISRA

Die Meterbox ist die Trennung zwischen öffentlichen und privaten Leitungen. Die Trennstelle ist manchmal eine versiegelte Schachtel.

Am Stromkabel ist die Meter der Trennpunkt. Das Messgerät ist immer versiegelt.

Das Koaxialkabel wird als Subscriber Transfer Point (AOP) bezeichnet. Die Pipeline von der Straße zum AOP und der AOP selbst liegen in der Verantwortung des Versorgungsunternehmens. Die Leitungen aus dem AOP liegen in der Verantwortung des Bewohners.

Bei einem Telefonanschluss spricht man von ISRA. In ISRA kommen Kupferverbindungen normalerweise von der Telekommunikationsgesellschaft, aber heutzutage[(seit wann?] kann da auch Glasfaser fertig zu sein.

Andere Verwendung

Darüber hinaus wird der Zählerschrank in vielen Haushalten zum Aufbewahren von Regenschirmen, Besen und dem Staubsauger verwendet. In manchen Häusern wird der Schrank daher als Besenkammer bezeichnet. Da die Nutzung als Lagerraum Risiken birgt, hat die Regierung beschlossen, die Innenmaße zu begrenzen. Mit den aktuellen Vorschriften ist es beispielsweise nicht mehr möglich, große Meterboxen herzustellen, die als Lager verwendet werden können.