WikiDer > Wasserzähler
EIN Wasseruhr ist ein Messinstrument auf den Betrag Wasser die verwendet wird, um eine Eigenschaft zu messen. Die Zahlen zeigen, wie viele Kubikmeter Wasser verbraucht wurden; oft wird dies in Kubikmetern (m³) gemessen. Ein m³ Wasser = 1.000 Liter Wasser.
Das Messgerät wird zwischen den Versorgungsleitung von dem Wasserunternehmen und die Rohre im Gebäude. Der Zähler wird normalerweise im Gebäude selbst platziert, oft im often Sicherungskasten. In einigen Fällen befindet sich der Zähler im Kriechkeller oder in einer sogenannten „Zählergrube“. Dies ist ein kleiner Außenraum, der etwa einen Meter tief (frostfrei) im Boden liegt und mit einem Deckel oder einer Luke verschlossen wird. In den Niederlanden sind Wasserzähler mit einem Rückflussverhinderer oder Rückflussverhinderer ausgestattet, der dafür sorgt, dass kein Wasser in das Verteilernetz des Wasserversorgers zurückfließen kann.
Wasserzähler werden auch verwendet für gut entwässerung zum Messen der aufgepumpten Wassermenge.
Technisch
Zur Messung des Durchflusses gibt es verschiedene Messprinzipien:
Am bekanntesten sind Turbinenradzähler (einstrahlig oder mehrstrahlig), bei denen die Geschwindigkeit des Wassers eine Turbine in Rotation versetzt. Deshalb werden sie auch Tachos genannt. Sowohl für industrielle Anwendungen als auch für Netze werden Woltmann-Wasserzähler (auch Turbine) für große Durchmesser eingesetzt.
Volumenmesser werden immer häufiger verwendet, da sie viel genauer sind und länger halten. Volumetrische Wasserzähler messen eine bestimmte Wassermenge (in einer Messkammer rotierender Kolben). Im Gegensatz zu einem Tachometer ist ein Volumenmesser nicht von der Wasserhärte abhängig.
Ein Wasserzähler wird in Qn definiert, dem Nenndurchfluss und einer Qualitätsklasse für die Genauigkeit. Dies können beispielsweise 1,5 bis 1000m³ Nenndurchfluss und Klasse A, B, C oder D sein. Klasse A hat den kleinsten Genauigkeitsbereich und D den größten. Jeder Wasserzähler hat beispielsweise ein eigenes Profil, das die Durchflusskapazität und die Genauigkeit anzeigt. Dieses Profil hat einen sogenannten Anlauf- oder Übergangsbereich, in dem der Messfehler maximal +/- 5 % betragen darf. Im Bereich zwischen Qt und Qmax (dem maximalen Durchfluss des Zählers) darf der Messfehler +/- 2% nicht überschreiten.