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Mia Gerhardt

Mia Irene Gerhardt (Rotterdam, 28. Dezember1918 - Domburg, 13. November1988) war ein Holländer mittelalterlich und Professor für Komparatistik Literaturwissenschaft zum Universität Utrecht.

Ausbildung, Beruf und Hobby

Mia Gerhardt hat es besucht Erasmus-Gymnasium im Rotterdam. Anschließend studierte sie französische Sprache und Literatur an der Universität Groningen. Von 1946 bis 1950 war sie wissenschaftliche Assistentin an der Universität Leiden. 1950 promovierte sie zum Dr Sem Dresden. Von 1950 bis 1968 war Mia Gerhardt Dozentin für französische Sprache und Literatur an den Universitäten Groningen und Utrecht. 1968 wurde sie als Professorin in Utrecht berufen. 1971 wurde sie Mitglied der Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften. Mia Gerhardt war Mitglied der Königlich Seeländische Gesellschaft der Wissenschaften und von der Niederländische Malakologische Gesellschaft. Ihre Sammlung fossiler Muscheln wurde nach ihrem Tod im Museum aufbewahrt naturalis im Führen.

Privat

Gerhardt war die Schwester der Dichter Ida Gerhardt (1905 - 1997) und Truus Gerhardt (1899 - 1960). Ein Jahr vor ihrer Pensionierung im Jahr 1977 starb ihr Mann und sie ließ sich nieder Domburg.

Veröffentlichungen

  • 1950: "Essai d'analyse littéraire de la Pastorale dans les littératures Italienne, Espagnole et Française" (These)
  • 1953: "Etwas über die Verwendung der ersten Person in Erzählprosa"
  • 1955: "Don Quijote. La vie et les livres"
  • 1956: "Das Traumbild des Goldenen Zeitalters"
  • 1957: "Les voyages de Sindbad le marin"
  • 1963: "Die Kunst des Geschichtenerzählens. Eine literarische Studie aus Tausendundeiner Nacht"
  • 1964: "Zwei Wanderer. Einige mittelalterliche Geschichten zum Thema Gut und Böse"'
  • 1967: "Alte Seemänner. Von Neptun zum altfranzösischen Luiton: Abstammung und Charakter eines Wassergeistes"
  • 1968: "Schläfer und andere Zeitfresser"
  • 1977: "Bestiarium morale: Commilitonibus suis carmina selecta seruit"
  • 1988: "Das 'Testament' von Adriaan Bommenee. Praktische Erfahrungen eines Bau- und Wasserbauingenieurs aus dem 18. Jahrhundert aus Veere" (Endbearbeitung)

Wissenschaftliche Artikel (Auswahl)

  • 1949: "Les uraufgeführte Übersetzungen des Bucoliques". Im: Neophilologe. Voll. 33, Folge 1.
  • 1949: "Maupertuis". Im: Neophilologe. Voll. 33, Folge 3.
  • 1955: "L'Imagerie de Sylvie". Im: Neophilologe. Voll. 39, Folge 1.
  • 1957: "Malherbe und die Musen". Im: Neophilologe. Voll. 41, Folge 1.
  • 1958: "'L'Octavie' von Nerval". Im: Neophilologe. Voll. 42, Folge 1.
  • 1959: "Metrische Schemata des langen Verses". Im: Neophilologe. Voll. 43, Folge 3.
  • 1962: "Mittelalterliches Geschichtenerzählen". Im: Neophilologe. Voll. 46, Folge 3.
  • 1965: "Der Ameisenlöwe. Naturstudie und die Interpretation eines biblischen Textes". Im: Vivarium. Voll. 3, Folge 1.
  • 1966: "Wissen im Niedergang. Antike und mittelalterliche Informationen über "Tintenfische" und ihre Gewohnheiten". Im: Vivarium. Voll. 4, Folge 1.

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