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Misotheïsme

Misotheismus (wörtlich: „Gotteshass“ oder „Götterhass“) ist a religiöser Glaube in einem Gott oder Götter dieser Mann Hass.[1] Es unterscheidet sich von Atheismus (ein Mangel an Glauben an die Existenz von Göttern) und Antitheismus (Gegensatz zum Glauben an die Existenz von Göttern), weil der Misotheismus davon ausgeht, dass ein oder mehrere Götter existieren.[2] Dieser Gott oder diese Götter werden jedoch als böse angesehen, weil die Menschheit laut Misotheisten göttlicher Vernachlässigung ausgesetzt war oder Sadismus, angesichts des Leidens, der Ungerechtigkeit und der Unordnung in der Welt. Misotheisten gehen davon aus, dass der Gott oder die Götter dies verursachen oder (absichtlich) bewirken: Während sie die Macht haben, das Richtige für die Welt und die Menschheit zu tun, entscheiden sie sich bewusst dagegen.[1] Daher verdienen diese Götter oder Götter nicht angebetet und verehrt, sondern gehasst und vielleicht sogar bekämpft zu werden (soweit dies für möglich gehalten wird).[1]

Verwandte konzepte

in verschiedenen polytheistisch Religionen werden von bösen Göttern, Gottheiten, Dämonen und Geistern verehrt, aus Angst, dass sie Böses tun würden, wenn sie nicht angebetet werden.[Quelle?]

Misotheismus ist anders als Dystheismus, in dem Gott weder als gut noch als böse angesehen wird und das Gegenteil von Eutheismusin denen Gott als gut angesehen wird.[Quelle?]

Maltheismus ist eine Form des Misotheismus basierend auf der Aussprache de "Wenn der Gott ihn mag in der Bibel beschrieben würde, wäre er wegen seines schlechten moralischen Standards ungeeignet für die Anbetung." von Tim Maroney. Darin wird Gott als moralisch böser Mensch dargestellt.[Quelle?]

Das Konzept der deus betrüger (betrügerischer Gott) das von René Descartes wurde in seinem verwendet Meditationes Meditationes de prima philosophia, in qua Dei existentia et animae immortalitas demonstratur wird als misotheistisch beschrieben. Diese Interpretation war für die Utrechtse Theologieprofessor Gisbertus Voetius und seine Kollegen James Trigland und James Revius des Universität Leiden Grund, sich der Philosophie von Descartes zu widersetzen.[Quelle?]