WikiDer > Mutterland
EIN Heimat ist ein Zustand die Autorität über einen oder mehrere andere Staaten ausübt, die sie gegründet oder einem Kolonialstatut unterworfen hat.
Geschichte
In der klassischen Antike viele (besonders große) Griechen poleis (Stadtstaaten) Überseestädte gegründet, zunächst abhängig Volkskolonien sind, erlangen aber oft schnell den autonomen Status einer Polis, obwohl oft eine gewisse Frömmigkeit bestehen bleibt (so sind Schutzgottheiten Erbschaft und Blutsverwandtschaft) und Solidarität, die nicht unbedingt eine dauerhafte politisch-militärische Allianz garantieren, insbesondere wenn verschiedene Regionalmächte ihre Hegemonie durchsetzen.
Das mit Griechisch poleis oft gut vergleichbar Phönizier haben seit langem ein ähnliches System von Volkskolonien entlang der (Mittelmeer-)Küsten. Karthago (im modernen Tunesien), das selbst von Reifen (im modernen Libanon) gegründet wird, wird ein stärkerer Staat, der seine Kolonien als maritim-imperiale Stützpunkte strikt abhängig hält.
Es Hellenismus allmählich die äußere Autonomie der Städte zugunsten echter, wenn möglich imperialer Staaten ab.
Nachdem das christliche Europa vollständig den Klauen des kaiserlichen Roms und Byzanz entkommen war, würden sich einige Seefahrernationen neu besiedeln. Vor allem die Dogenstaaten Genua und Venedig bauten seit dem Hochmittelalter mediterrane Miniimperien auf, von denen die Kolonien meist vollständig abhängig blieben.
Gegen die Renaissance begannen Portugal und später verschiedene andere europäische Staaten überwiegend mit Überseekolonisationen auf allen bekannten Kontinenten, wobei sie Lippenbekenntnisse zur Christianisierung und Zivilisation der "wilden Heiden" ablegten, aber in der Praxis normalerweise die strengste Kontrolle und Ausbeutung in Eile das Mutterland wurde gegründet.
Nach dem Aufstieg von Beleuchtung und Demokratisierung in den Mutterländern veränderte sich das reale Verhältnis wieder, idealerweise zugunsten der Vorbereitung auf eine mögliche (größere) Unabhängigkeit. Dass die Unabhängigkeit in der Regel doch nicht gewollt war, geht aus der Institution bereits durch die Liga der Nationen von Mandatsbereiche nach dem Ersten Weltkrieg, Nachfolger von Vertrauensgebiete nach dem Zweiten, die formell den Siegern anvertraut wurden, um die alten Kolonien der Verlierer (und im weiteren Sinne abgerissene Gebiete, insbesondere dem Osmanischen Reich) auf die Unabhängigkeit vorzubereiten, meist in verdächtiger Eile.