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Neerbosch ist ein ehemaliger Dorf, das seit dem 19. Jahrhundert innerhalb der Gemeindegrenzen von Nimwegen Lügen. Neerbosch-Ost grenzt an die Nachbarschaft heiser. Neerbosch-West gehört jetzt zum Kreis Nijmegen Lindenholt.
Ursprung
Neerbosch wurde erstmals im 13. Jahrhundert besiedelt, als die Sümpfe westlich von Nimwegen trockengelegt wurden. Neerbosch hat seinen Namen von dem großen Wald, dem Reichswald, die sich damals von erstreckte Stock bis um Beuningen und Ewijk. Der Name 'in den Nederen Bosche' kommt erstmals 1410 vor. Bis 1920 war Neerbosch ein langgestrecktes Dorf, seitdem ist das Dorf wegen des Baus des Maas-Waal-Kanal in Hälften schneiden. Nach dem Minutenplan von 1822 ist die Kataster Gemeinde Neerbosch aus folgenden Abschnitten:[1]
- Abschnitt a: die Biezen
- Abschnitt b: heiser
- Abschnitt C: den Heikant
- Abschnitt D: der Teersche Broek
- Abschnitt E: Kleine Häuser
- Abschnitt F: Neerbosch (dazu die späteren Bezirke Neerbosch-Ost und ein Teil des Stadtbezirks Lindenholt gebaut)
Einige Stadtteile von Nijmegen sind nach diesen Abschnitten benannt. In der Kreisaufteilung 1852 ist das Dorf Neerbosch (Bezirk F) eines der drei Vororte. Die Dennenstraat bildet die historische Grenze zum Dorf Hees (Wijk E).
Bis 1916 fiel der Kreis F mit den Abschnitten C, D, E und F der Katastralgemeinde Neerbosch zusammen. Danach besteht kein direkter Bezug mehr zu Katasterabteilungen: "Nachbarschaft F umfasst den Teil der Gemeinde, der von der Achse der Dennenstraat umschlossen wird, und den Teil des Graafschenwegs, der zwischen letzterer Straße und der westlichen Gemeindegrenze liegt, sowie die Grenzlinie zwischen der Gemeinde Nijmegen und den Gemeinden Wijchen und Beuningen.":[2] Laut der Volkszählung ab 1930 hatte Neerbosch 2.326 Einwohner.[3]
Heute erinnern sich die Namen der Nachbarschaften Neerbosch-Ost und Neerbosch-West noch im Dorf Neerbosch. Der Teil, der sich auf der Westseite des Maas-Waal-Kanal zu liegen gekommen ist, ist jetzt fast ganz im Bezirk Lindenholt und reicht bis an die Grenze zur Gemeinde Beuningen. Hier befand sich auch das 1985 abgerissene Amoklauf Neerbosch, für das die Westkanaaldijk ist gekommen.
Dorfstraße
Obwohl ein großer Teil des Dorfes verschwunden ist oder durch die Expansion von Nijmegen verschluckt wurde, ist ein ursprünglicher Teil von Neerbosch an der Dorpsstraat erhalten geblieben, wobei das charakteristischste Gebäude das gotisch Stil gebaut weiße Kirche von Neerbosch. Diese Kirche kerk wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut und hat sich seitdem kaum verändert. Der Turm wurde 1438 erbaut und die Kirche 1456 renoviert. Bis zum Protestanten übernahm die Kirche von 1591 Katholiken, wurde die Kirche geweiht Anthony Abt. Bis Mitte 2011 diente die Kirche als Ausstellungsraum für liturgisch Kleidung von Stadelmaier B.V., die . funktioniert auch Kirchenglocke immer noch. Das Gebäude ist ein Nationaldenkmal.
Neben der Kirche gibt es noch ein paar mehr städtische Denkmäler in der Dorpsstraat vorhanden, darunter ein ehemaliger Feuerhaus.
Nijmegen ist eine der größten niederländischen Städte mit einer Dorpsstraat. Die Straße war ursprünglich viel länger, der durch den Bau des Maas-Waal-Kanals abgeschnittene Teil heißt „St. Agnetenweg“ und liegt im Stadtteil Lindenholt. Einige der ursprünglichen Höfe sind hier erhalten geblieben.[4]
Auch der 'Schloss des Barons“ befand sich ursprünglich in der Dorpsstraat. Diese charakteristische Villa wurde 1908 für08 NotarJr.Herr. E.F.M. (Eugène) van Rijckevorsel van Kessel, entworfen vom Nimwegener Architekten Willem Hoffmann, war ursprünglich Teil eines Guts, Hoogerhuizen, aber aufgrund des Baus des Neerbosscheweg und der Umgebung ist nicht viel von diesem Gut erhalten. Ein kleines Stück Wald zwischen dem Neerbosscheweg und dem Stadtteil Neerbosch-Oost ist erhalten geblieben und wird im Volksmund als Hain des Barons.[5] Das schlossartige Gebäude bildet einen markanten Punkt für den Autoverkehr, der von Westen nach Nimwegen einfährt und ist ein Nationaldenkmal.[6]
Kinderdorf Neerbosch
Im Jahr 1863, Evangelist und BibelverkäuferJohannes van 't Lindenhout zusammen mit seiner frau a Unterschlupf für Waisen gegründet im Zentrum von Nijmegen, an der Lange Brouwerstraat. Bald waren bereits ca. 80 Kinder aufgenommen und eine Erweiterung notwendig, diese fand man an einem ziemlich abgelegenen Ort in Neerbosch. Im Jahr 1867, mit dem Bau von Waisenhaus Neerbosch gestartet. Der Eingang zum über einen Kilometer langen Zugangsweg befand sich in der Nähe der weißen Kirche an der Dorpsstraat. Bald folgte die Erweiterung: Neben dem Waisenhaus selbst wurden unter anderem Schulgebäude, ein Bauernhof und ein Kirche kerk (die Beth-el-Kirche, erbaut 1882), oft von den Kindern selbst unter Anleitung von Lehrern gebaut. 1893 wurden etwa 1100 Waisenkinder aufgenommen, danach ging die Zahl zurück. 1930 waren es nach der Volkszählung in diesem Jahr 500.
In den 1960er Jahren wurden viele der ursprünglichen Gebäude abgerissen, um Platz für Neubauten zu schaffen. Nur die Kirche und eine Häuserzeile blieben vom Abrisshammer verschont. Der Name wurde auch geändert in Kinderdorf Neerbosch und es war kein Waisenhaus mehr, sondern ein Kinderschutzeinrichtung. Die Organisation war noch streng Protestantischer Christ Haus und wurde von den damals betreuten Kindern als unpersönlich erlebt.[7] Später wurde der Name dieser Jugendeinrichtung in Behandelcentrum Neerbosch geändert.
Heute existiert die Einrichtung nicht mehr, weil die Organisation (die nach wenigen FusionenLindenholz wurde nach dem Gründer benannt) wollte näher an der Stadt sitzen. Die Organisation ist nicht einmal mehr in der Region Nijmegen aktiv. In der alten Kirche befindet sich das Van 't Lindenhout Museum, das sich mit der Geschichte des Waisenhauses beschäftigt. Der Komplex selbst wurde 2001 an einen Projektentwickler verkauft, der auf dem Gelände einen Gewerbepark errichten möchte. Die alten Gebäude, alle Monumente, bleibt stehen.
Inzwischen hat es DR. Leo-Kanner-Haus ein paar Gästehäuser für Kinder, Jugendliche & Erwachsene mit einer Störung im Autismus-Spektrum eingerichtet in den ehemaligen Wohngruppen eines Kinderdorfes.
Bilder

Ehemaliges Klostergebäude Rosa Foundation (1849)

Pfarrhaus St. Antonius Abt (1839) Dennenstraat 121

Kinderdorf Neerbosch Scherpenkampweg
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Spijkerburg-Haus (Der Tempel) (um 1800) Dorpsstraat 92

Feuersprühhaus Dorpsstraat 104

Dorfstraße 100

Ehemaliger Gasthof "'t Zwaantje" von 1864, Sint Agnetenweg 77
Beth-el-Kirche, Kinderdorf Neerbosch

Antonius-Abt-Kirche, 1880, Pierre Cuypers. Dennenstraat 125
Externe Links
- Van 't Lindenhout-Museum
- Jugendhilfeorganisation Lindenhout
- Fotoseite über Kinderdorp Neerbosch und ihre Bewohner
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