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Geruchsnerv | ||||
| Geruchsnerv | ||||
| Nerv | ||||
| Synonyme | ||||
| Latein | Geruchsnerv[1] | |||
| Niederländisch | erster Hirnnerv[2] Hirnnerv ich[3] | |||
| Nachschlagewerke | ||||
| Grays Anatomie | 196, | |||
| Gittergewebe | A08.800.800.120.640 | |||
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Das Geruchsnerv,[4] In Holländisch Geruchsnerv,[2] ist der erste der zwölf Hirnnerven. Der Nerv ist verantwortlich für die Geruchssinn und ist streng sensorisch.
Beschreibung
Olfaktorische (olfaktorische) Reize werden von speziellen Chemorezeptoren des Sinneszellen in dem olfaktorisches Epithel aus beiden Nasenlöchern. Das Axone dieser Nervenzellen bilden kurze "Nervi olfactorii", die durch die Lamina cribrosa des Siebbein gehen und Synapsen mit dem machen Riechkolben. Vom Bulbus olfactorius werden Informationen durch den Riechtrakt zu den primären olfaktorischen Verarbeitungsbereichen weitergeleitet, die sich im medialen Bereich befinden Temporallappen, in der Nähe des Hippocampus-Bildung. Manchmal wird der gesamte Weg von der Nase zum Riechkortex mit N.I. verwechselt, aber in Wirklichkeit stoppen die Nerven bei den ersten synaptischen Kontakten mit den Bulbi olfactorii, die sich direkt über der Nase befinden.[5]
Schadenssymptome
Eine Schädigung des Riechnervs führt zu Hyposmie (verminderte Geruchswahrnehmung) oder Anosmie (keine Geruchswahrnehmung) und in Ausnahmefällen bis zu Perosmie (abweichende Geruchswahrnehmung).
Literatur Referenzen
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| Kranial oder Hirnnerven |
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ICH: Geruchsnerv II: N. Optiker III: N. oculomotorius IV: N. trochlearis F: N. trigeminal (N. ophthalmicus · N. maxillaris · N. mandibula) VI: N. abducens VII: N. facialis VIII: N. vestibulocochlearis IX: N. glossopharyngeus X: N. vagus XI: N. accessorius XII: N. hypoglossus |