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Netwerkdatabase

Das Netzwerkdatenbank ist ein Datenbank der zweiten Generation. Es erweitert die Möglichkeiten von Datenspeicher der Datenbanken der ersten Generation, die hierarchische Datenbanken, raus mit den Möglichkeiten von mehreren Wege, was bedeutet, dass die Eltern-Kind-Beziehung zwischen Aufzeichnungen nicht mehr 1:nein ist, aber nein:ich. Jeder Kind können daher mehrere sein Eltern haben.

Das Netzmodell wurde 1971 als Codasyl DBTG-Modell (DataBase Task Group).

Die Fähigkeiten der Netzwerkdatenbank sind größer als die der hierarchischen Datenbank, sind jedoch begrenzt. Zeiger (Zeiger), die die physische Darstellung der Eltern-Kind-Beziehungen darstellen. Die Zeiger leiten somit auf andere Datensätze um. Bei diesem Modell tritt ein Problem auf, wenn Zeiger irgendwo in der Datenbank beschädigt werden, dann können ganze Teile der Datenbank plötzlich unzugänglich werden.

Die Freiheit in der Menge Eltern-Kind-Beziehungen macht auch den Entwurf einer Netzwerkdatenbank extrem komplex.

Auch das Netzmodell ist veraltet, in der Praxis wurde es durch das relationales Modell.Nach den 1980er Jahren ging die Nutzung des Netzmodells auf sogenannte ErbeSysteme wie Großrechner.

Beispiele