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Niko-Gruppe | ||||
Schaltermaterial der Firma Niko aus den 1960er Jahren | ||||
| Einrichtung | 1919 | |||
| Gründer(n) | Alphonse De Backer, Werner De Backer | |||
| Hauptquartier | Sint-Niklaas, Belgien | |||
| Angestellte | 700 | |||
| Industrie | Elektrotechnik | |||
| Einnahmen/Jahr | ||||
| Webseite | niko.eu | |||
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Das Niko-Gruppe ist ein Belgier Unternehmen, das unter anderem in der Herstellung von Schaltanlage und Steckdosen.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Stadt Sint-Niklaas und ist belgischer Marktführer bei Schaltern und Steckdosen.[2] Niko hat drei Geschäftsbereiche: Niko, Niko Projects und Fifthplay.
Geschichte
Das Unternehmen wurde gegründet in 1919 von den Brüdern Alphonse und Werner De Backer. Der Name kommt von Sint-Niklaas (Saint-Niko-Lass). Ausgehend von der Produktion von Fahrradketten begann das Duo später mit der Produktion von elektrischen Schaltern, zunächst in Porzellan, später in Form von Bakelit. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einer bekannten Fabrik entwickelt, die Materialien über Verkaufsbüros auf der ganzen Welt verkauft. Im Zusammenhang mit der internationalen Normung liegt der Schwerpunkt jedoch auf dem europäischen Markt. Der internationale Durchbruch gelang dem Unternehmen 1965 mit der Einführung eines Luxusschalters unter der Typenbezeichnung Niko Inter 70.[3]
1972 zog das Unternehmen aus dem Zentrum von Sint-Niklaas in ein Industrieareal, den Industriepark West. 1992 übernahm das Unternehmen die Transformatorenfabrik EREA Wijnegem etwa und drei Jahre später wurde Intensia, ein auf Gesundheitsregistrierungssysteme spezialisiertes Unternehmen, gekauft. 2007 wurde die Division Fifthplay gegründet, um Softwareplattformen zu entwickeln. In diesem Jahr wurde auch die Firma IRS, die High-End-Automatisierungsprojekte für Wohnungen produziert, übernommen und ein Jahr später die dänische Firma Servodan, die Sensoren und Lichtsteuerungen herstellt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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