WikiDer > Ostwald-Prozess
Es Ostwald-Prozess ist ein industriell angewandtes Verfahren zur Herstellung von Salpetersäure von Ammoniak mit hilfe von a Platin-Katalysator. Der Prozess war ungefähr 1906 entwickelt von Wilhelm Ostwald, das in 1909 das Nobelpreis für Chemie empfangen.
Prozessbeschreibung
Das Ostwald-Verfahren besteht aus folgenden Schritten:
- Der erste Schritt betrifft die Oxidation Ammoniak mit einem Platinkatalysator:
- Im zweiten Schritt wird Stickoxid abgekühlt und weiter zu Stickstoffdioxid oxidiert:
- Das entstehende Stickstoffdioxid ist schließlich hydrolysiert:
Das im letzten Schritt freigesetzte Stickoxid wird im zweiten Schritt wieder eingeführt.
Das Ostwald-Verfahren ist der effizientere Nachfolger des energetisch ungünstigeren Birkeland-Eyde-Verfahren zur Salpetersäureproduktion.