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P-Magazin | ||||
| Zielpublikum) | Männer | |||
| Frequenz | Monatlich | |||
| Auflage | 59.038 (2013)[1] | |||
| Erste Ausgabe | 11. Dezember1997 | |||
| Nationen) | ||||
| Region(en) | ||||
| Chefredakteur | Gunther van Hassel | |||
| Verlag) | Die freie Presse(1998-?) Think Media(?-2015) Medienbettler(2015–heute) | |||
| Webseite | ||||
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P-Magazin ist ein BelgierNiederländischWebseite und früher Zeitschrift hauptsächlich konzentriert auf a heterosexuell männliches Publikum.
Geschichte
Es entstand im Dezember 1997 als Nachfolger des nicht mehr existierenden Wochenmagazins Das neue Panorama und wurde veröffentlicht von nv published Die freie Presse.[2] Letztere wurde später in die Dachmedienholding aufgenommen Think Media.[3][4][5][6] Der Erste Chefredakteur des Blattes war Alain Grootaers, Stand Mai 2012 war Patrick De Witte Chefredakteur. De Witte verstarb jedoch unerwartet am 19. Februar 2013. Jeroen Denaeghel folgte ihm nach. Die neueste Ausgabe von P-Magazin erschien am 2. Oktober 2015.
Am 18. Dezember 2015 erschien das Magazin wieder als monatlich erscheinende Ausgabe im Mediageuzen-Verlag. Dieser Verlag wurde finanziert von Maurice De Velder, der als Inhaber von Think Media zuvor auch P-Magazin verbraucht.[7] Die letzte Papierausgabe erschien Anfang Februar 2017. Das gab die Redaktion bekannt P-Magazin nur als Website weiter.
Format
Das Magazin war ein Niederländisch sprechend, allgemeines Wochenmagazin mit Themen wie Autos, Film, Frauen und Spiele, aber auch Politik, Soziologie, Wissenschaft, Musik und Literatur. Das Magazin war vor allem für seine jährliche, 8-wöchige, badeanzug spezial, für die bekannt flämisch Frauen posierten an exotischen Orten. 2010 war das Badeanzug-Special an der belgischen Küste außergewöhnlich. Das Cover zeigte jede Woche auch mehr oder weniger bekannte weibliche Models oder Personen auf dem Cover.
2013 lag die Auflage bei 59.038. Diese war seit Jahren rückläufig, 2012 lag die Auflage noch bei 67.688 und 2011 bei 73.735.[1]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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