WikiDer > Menzo
menzo | ||||
| Genre | Sport und Lebensstil | |||
| Zielpublikum) | Männer | |||
| Frequenz | zweimonatlich | |||
| Auflage | 15.003[1](2009) | |||
| Erste Ausgabe | 1. September2000 | |||
| Nationen) | ||||
| Region(en) | ||||
| Chefredakteur | Koen Wauters | |||
| Verlag) | Sanoma Medien(2000-2003) Meta-Medien(2003-2012) TMM(2012-2015) Kaskade(2015–heute) | |||
| Webseite | ||||
| ||||
menzo ist ein flämischZeitschrift. Das zweimonatlich erscheinende Sport- und Lifestyle-Magazin für Männer wird von der Aktiengesellschaft herausgegeben Denken Sie an Medienmagazine. Das Chefredakteur ist Koen Wauters und der verantwortliche Herausgeber ist Maurice De Velder.
Geschichte
Sanoma
Die erste Kopie von menzo stand am 1. September 2000 in den Regalen. Es wurde veröffentlicht von Sanoma Media Belgien. Nach einer Diskussion über die journalistische Ausrichtung des Monatsmagazins entschied der Chefredakteur Frank Buyse und dem Verlag im Januar 2002, ihre Partnerschaft zu beenden.[2] Im Februar dieses Jahres, Thomas Siffer die Fackel überstand, wurde er der neue Chefredakteur, der die Männerzeitschrift aus der Flaute holen musste.[3] Im März 2003 menzo (mittlerweile ohne Chefredakteur) verließ den Sanoma Verlag und landete (unter Lizenz) beim ostflämischen Verlag Meta-Medien.[4]
Meta-Medien
Meta Media hatte damals mit Maxime haben bereits ein weiteres Männermagazin im Portfolio. Der Verlag schlug vor Paul Keysers als übergreifender Chefredakteur. Tom Vandyck empfangen menzo anvertraut, zog sich aber schließlich zurück Vereinigte Staaten. 2004 kam 2004 Dirk Melkebeek, Gründer von Motorräder & Tourismus am Blattkopf. Neben weiblicher Schönheit gab es immer mehr Raum für Interviews, die allerdings ausschließlich von Melkebeek geführt werden. Das Magazin schreckte auch vor politischen Tabus nicht zurück und führte zahlreiche ausführliche Interviews mit Vlaams Blok-Führer. Also in kurzer Zeit vorbei Gerolf Annemans, Philip Dewinter, Frank Vanhecke, Marie-Rose Morel und VB-Expander Jürgen Verstrepen die Rezension. Ungefähr zur gleichen Zeit, Matthias Storme die Verurteilung wegen Rassismus der ganz rechts Partei kommen, um im Monatsmagazin zu kritisieren. Ein weiterer wichtiger Beitrag zu den politisch-gesellschaftlichen Themen in dieser Zeit war ein freier Journalist Michael Vandamme. Beide Journalisten waren einst Teil der Sprachaktionskomitee (TAK) und die Nationalistische Studentenschaft (NSV).[5]
Im September 2007 hat die Mediengruppe Think Media eine Mehrheitsbeteiligung an Meta Media[6][7] und erwarb mit dieser Akquisition einen nahezuMonopol auf dem Markt für Männerzeitschriften. Am 29. Februar 2008, menzo eine totale Metamorphose und es wurde betitelt Menzo Sport & Style das erste und einzige Monatsmagazin, das Sport und Lifestyle in all seinen Facetten schätzt.[8] Die Zeit, in der Melkebeek an der Spitze des Magazins stand, ist von einem markanten Auflagenrückgang des Magazins geprägt. Wo dies im Jahr 2004 nach CIMBei 32.333 Exemplaren war diese Zahl auf 22.442 Exemplare im Jahr 2006 und auf 15.003 im Jahr 2009 gesunken. Stand Januar 2010 menzo wenn Menzo Sportmagazin in den Regalen und Sport nahm einen immer wichtigeren Platz ein.[9] Außerdem wurde ein neuer Chefredakteur ernannt. Jörn Van Besauw.
Verantwortlicher Herausgeber von menzo war in dieser Zeit Maurice De Velder[10] und die Kernredakteure waren Stijn Vanderhaeghe und Greg Van Roosbroeck. künstlerischer Leiter und Chefredakteurin war Angélique De Weerd.[11]
Denken Sie an Medienmagazine
Im Februar 2012 wurde Think Media eine Tochtergesellschaft Die freie Presse in Think Media Magazines (TMM) umgewandelt[12] und im September die Fusion, gefolgt von der Übernahme von Meta Media.[13] Am 27. April 2012 Koen Wauters bekannt als Chefredakteur von menzo wurde.[14]
Im Juni 2015 erhielt Think Media Magazines Schutz von seinen Gläubigern durch die AntwerpenHandelsgericht und im Rahmen der Toilettewurde ein Gerichtsvollzieher ernannt, um einen Käufer für die Zeitschriften und Websites des Konzerns zu finden.[15][16] Dieser Käufer wurde gefunden und menzo später in die Hände des Verlags übergegangen Kaskade.[17]
Struktur
Redaktion
| Zeitspanne | Chefredakteur |
|---|---|
| 2000 - 2002 | Frank Buyse |
| 2002 - 2003 | Thomas Siffer |
| 2003 | Tom Vandyck |
| 2003 - 2004 | Paul Keysers |
| 2004 - 2008 | Dirk Melkebeek |
| 2008 - 2012 | Jörn Van Besauw |
| 2012 - heute | Koen Wauters |