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Panninger linie
Panninger-Linie und Seitenlinie. Grün und rot gefärbte Orte nach josch. Schreine, 1902. Spätere Studien (A. Weijnen) haben gezeigt, dass die Fläche viel weniger homogen ist (siehe Artikel).
- DIE LIMBURGER SPRACHLANDSCHAFT -
der Süden Maas-Rheinland (Limburgisch-Niederrhein) Dialektkontinuumcontinu

Das Panninger-Linie (oder Panninger-Linie) ist ein Isoglanz innerhalb der Limburgse Sprachgebiet. Die meisten Dialekte von Ost-Limburg fällt in diesen großen Teilbereich, mit Ausnahme der Stadtdialekte von Maastricht (die Maastricht) und Venlo (es Venless).
Wenn wir die haben Gittergewebe als Trennlinie nehmen, es ist Belgisch-Limburgisch kann westlich und holländisch-limburgs östlich genannt werden. Die Panninger Linie ist ein wichtiger Faktor für die Einheit und Wiedererkennbarkeit des Ostlimburgischen im Niederländischen Limburg. Es bildet somit ein Hauptmerkmal des Niederländischen Limburgischen, obwohl Maastricht, Weert und Venlo daran nicht beteiligt sind.

Ostlimburgisch

Seit 1965 wird der Begriff . für die Mundartgruppe östlich der Panninger Linie verwendet Ostlimburgisch benutzt. Dies bringt zum Ausdruck, dass Niederländisch-Limburgisch auch in Relation zum Limburgisch gesehen werden muss, das in Belgisch-Limburg weiter westlich gesprochen wird.

Eigenschaften

Charakteristisch für die Dialekte östlich und südlich dieser Linie ist der palato-alveolarArtikulation des Konsonantengruppensp, st, sl, sm, sn und sw am Wortanfang. Das erscheint in allen Limburger Dialekten im Osten und den Sprachen im Südosten dieser Linie so wenn sj (phonetisch: de stimmloser postalveolärer Frikativ [ʃ] ). Stein wird so shtein, und Schluckenzjwame. Dieses Phänomen - "leise" aussprechend entlang der Gaumen (harter Gaumen) - allgemein bekannt als Palatalisierung.

Gradient

Bei weitem die meisten von Central und Midden Süd-Limburg, nämlich fast die gesamte Achse der Provinz, fällt in das durch dieses Merkmal definierte Gebiet. Pfannen - nach der die Isoglosse benannt ist - bildet etwa den nordwestlichsten Punkt dieser Linie. Dieses Dorf in der Gemeinde Peel und Maas liegt zentral zwischen den Städten Roermond, Weert und Venlo. Panningen nach einer Studie von . gebildet josch. Schreine ab 1902 der nördlichste Punkt des Gebietes, wo die sjTon war zu hören, aber nach späteren Studien wie der von Jan Notten ist der sj-Klang ist im etwas nördlicheren Dorf noch zu hören beringe. Die Stadt Venlo selbst liegt nördlich der Isoglosse und es Land von Weert hält sich ganz davon fern.

Zur Abgrenzung des sogenannten Ostlimburgisch auf der Nord- und Westseite ist die Panninger-Linie ein klares Kriterium. Auf der Südseite ist es weniger zufriedenstellend. Zuerst finden wir eine Zone dazwischen Maasbracht und Braten, beide auf der Gittergewebe, mit Orten wie . östlich davon Wirklich, Montfort und Posterholt, wobei das Attribut nicht tritt ein. Dieser Bereich muss jedoch geografisch kann leicht zu Mittel-Limburg gezählt werden.

Von Seufzer und weiter im südlichen Teil der niederländischen Provinz Limburg trifft fast das gesamte Gebiet wieder dieses Dialektmerkmal. Hier bilden teils der Maas- und teils der Juliana-Kanal die westliche Grenze der Isoglosse. In Niederländisch-Limburg, südlich von Susteren, fallen nur zwei schmale westliche Streifen außerhalb davon, einer im Süden mit dem Dialekt von Maastricht (einschließlich Mölings, Borgharen und Itteren) und einer etwas weiter nördlich bei Stein (mit Meers). Sprachlich sind diese beiden schmalen Bereiche entlang der Gittergewebe also mehr bei Belgisch-Limburg.

Beispiele

s-sj

  • (Sl) Schlampe und sjlek; Schlange und Slang
  • (Sm) Geschmack und schmaal
  • (sn) niesen und sjniè
  • (Sp) Zeug und Schielen
  • (St) Schritt und shtif; Straße und shtraot.
  • (Sch) Schule und schul, trete und sjöp.
  • Am Ende eines Wortes kommt manchmal a j, Wie mit Vokale-Vokalej, Lautsprecher-sjpraekersj.

sw-zj

Bei der sw geht das genauso: schwamm-schwamm; zwumme-zjwumme; schwören-zjwere; zwit-zjweit; zwaegel-zjwaegel und zwaas-zjwaasj.

Siehe auch

Literatur

  • josch. Schrijnen (1902): Benrather-, Uerdinger- und Panninger-Linien. Zeitschrift für niederländische Sprache und Literatur, jg. 21.
  • J. Goossens (1965): Die Gliederung des Südniedeerfränkischen, in Rheinische Vierteljahrsblätter, 30: 79-94.
  • J.G.M. Nüsse (1974): Die Chinesen der Niederlande. Verfassen von Limburger Dialekten und einer Bibliographie, Das Land Valkenburg, Valkenburg aan de Geul, p. 40
  • Jose Cajot (1985): Der Limburger Dialekt der Voerener (mit dem Missverständnis einer Evolutionsskizze). (Mitteilungen des Limburger Mundart- und Onomastikverbandes, Nr. 31). Hassel.
  • Herman Crompvoets (1991): Meijel: dialekologisch ein Scharnier und auch ein Schwarzes Loch (Mitteilungen des Limburger Mundart- und Onomastikverbandes, Nr. 61). Hassel.

Externe Links