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Partnerkeuze

Partnerwahl (auch bei Tieren Paarung bezeichnet) ist ein Prozess, bei dem sich zwei (Sexual-)Partner entscheiden, für kürzere oder längere Zeit zusammen zu bleiben. Biene Menschen ist es, auch wenn es sich um einen mehrjährigen Zeitraum handelt, nicht unbedingt verbunden mit Reproduktion.

Einmaliges Pairing

Bei Tieren ist die Partnerwahl stark an die sexuelle Fortpflanzung gebunden. Nicht alle Tiere wählen den Partner, viele im Wasser lebende Tierarten geben die Fortpflanzungszellen zu einem festgelegten (jährlichen) Zeitpunkt ins Wasser ab, wo dann die Befruchtung stattfindet. Bei anderen Tierarten gibt es nur ein Geschlecht (normalerweise das Weibchen), das eine Wahl trifft. Das andere Geschlecht ist nicht wählerisch und paart sich mit jedem willigen Partner. Dieses Muster tritt bei vielen Vögeln auf.

Balz

In vielen Fällen geht einem einzigen sexuellen Akt ein gegenseitiger Auswahlprozess voraus. Bei Tieren hat dies oft die Form von a Balz, ein Ritual, das manchmal aus einer ganz festen Abfolge von Verhaltensweisen besteht. Die Balz ist nicht auf eine einmalige Paarung beschränkt, auch in langfristigen Beziehungen geht die Balz oft einem sexuellen Akt voraus.

Bei einer Reihe von Tierarten ist die Balz von großer Bedeutung, um festzustellen, dass die Paarung mit einem Partner derselben Art erfolgt, ein Partner einer sehr ähnlichen Art kann manchmal visuell nicht von seiner eigenen Art zu unterscheiden sein. Das streng vorgeschriebene Balzverhalten kann zwischen eng verwandten Arten erheblich variieren.

Die Balz ist auch wichtig, um sich gegenseitig auf Merkmale zu untersuchen, die den Nachkommen eine größere Überlebenschance geben.

Längere Kopplung

Bei Vögeln ist es auch üblich, dass Paare bis zur Aufzucht der Jahresbrut zusammenbleiben, nur in wenigen Fällen werden Paare auf Lebenszeit gebildet (z Gans, und der kauen). Auch bei der Storch Paare bleiben sich jahrelang treu, jedoch nicht aus persönlichen Gründen, sondern aufgrund der Nesttreue jedes Partners.

Bei der Mann tritt sowohl bei kurzfristiger als auch bei langfristiger Paarung auf. Der Begriff Partnerwahl wird vorzugsweise für eine langfristige Paarung in Form einer Beziehung verwendet.

Untersuchungen zeigen, dass eine solche Partnerwahl ein Prozess ist, bei dem viele Faktoren eine Rolle spielen. Gene und Bildung bestimmen hauptsächlich diese Wahl. Studien haben gezeigt, dass Menschen treffen ihre Wahl nicht nur auf der Grundlage der sexuellen Anziehung, sondern auch auf der Grundlage der Erkennbarkeit von sich selbst und dem anderen. Eine richtige Partnerwahl bleibt erhalten und eine falsche Partnerwahl wird gebrochen. Diese neue Wahl wird jedoch von denselben unfreien Anerkennungen gefolgt und ist somit eine weitere falsche Wahl. Wiederholungen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Auch die 'Erkennbarkeit' spielt bei der erfolgreichen Nachwuchsproduktion eine Rolle, schließlich besteht bei einem genetisch zu stark abweichenden Partner die Chance, dass sich auch Nachwuchs wieder vermehren kann (siehe z.B Maultier).

Mehr als bei anderen Tieren sind auch beim Menschen rationale Überlegungen wichtig (zB Geld oder gesellschaftliche Konventionen).

Siehe auch