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Pathans | ||||
| Ausbreitung | ||||
| Sprache | Paschtu | |||
| Vertrauen | Islam | |||
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Das Pathans, ebenfalls Paschtune oder Pakhtun, bilden eine Bevölkerungsgruppe, die in Afghanistan und Pakistan Leben. Das Wort Pathanen taucht bereits im Jahr 1617 im Reisetagebuch von auf Pieter van den Broecke, im Dienste der VOC. Er erwähnt: "Diese Rasboetse Nation ist neben den Pathan die tapfersten Soldaten, die der Großmogul oder Coningh von Inin hat." Auch während der britischen Herrschaft wurden sie Pathans genannt.
Sprache
Die Sprache der Pathaner wird Paschtu, Paschtu oder pakhto erwähnt. Andere Sprachen in Afghanistan sind die Turkmenisch, es Usbekisch und der persisch (Dari), das in 1964 wurde neben Paschtu zur Landessprache Afghanistans erklärt.
Religion
Die Pathaner sind vorherrschend Sunniten Muslime und bilden den Kern der afghanischen Regierung in Afghanistan.
Wohngebiet
Verschiedene Quellen schätzen, dass die Pathans zwischen 30 und 38 Prozent liegen[1] der Bevölkerung Afghanistans (die C.I.A hält es bei 42%[2]). Damit sind sie die größte ethnische Gruppe in Afghanistan. Außerdem leben viele Pathaner in Pakistan. Die internationale Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan verläuft quer durch die Stammesgebiete. Diese Grenze wird jedoch nicht von jedem erkannt. Zum Beispiel beanspruchen Pathaner auf beiden Seiten dieser Grenze ihr eigenes Territorium, das von der Amu Darja bis zum Industrie. Sie stützen sich dabei auf ein Abkommen zwischen der afghanischen EmirAbdur Rahman Khan und herr Henry Durand mit der die afghanische Regierung ab dem 12. November 1893 das Gebiet östlich der sogenannten Durand-Linie für hundert Jahre besetzt Britisch-Indien mieten würde. Diese Frist ist längst abgelaufen.
Die Pathanen in Afghanistan leben in einem Gebiet, das aus einem imaginären Halbkreis des Kunar . Provinz im Osten, über Kabul in die Provinzen Herat und badghis im Westen.
Stämme
Die Pathaner sind in zwei große Stammesverbände unterteilt: die südlichen und südwestlichen Stämme, die zusammen die Durrani, ebenfalls Abdali gezählt, und die östlichen und südöstlichen gehören zu den Ghilzai gehören.
Darüber hinaus gibt es Stämme, die keinem Stamm angehören. Dazu gehören unter anderem die Waziric die leben in Waziristan in Pakistan. Weiterhin lassen sich Clans, Dorfgemeinschaften und Familien unterscheiden, zwischen denen regelmäßig Konflikte stattfinden.
Regeln
Neben den islamischen Gesetzen haben die Pathaner ein eigenes System ungeschriebener Regeln, die sogenannten "PaschtunwaliPashtunwali hat seinen Ursprung weitgehend in lokalen Bräuchen und Bräuchen, die bis in die vorislamische Zeit.
Wissenswertes
Das weltberühmte Foto eines Mädchens mit durchdringenden grünen Augen auf einem Cover von National Geographic ab 1985 der damals noch anonyme Paschtune Sharbat Gula.
Quellen
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