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Schamppoles De Plekenpol | ||||
2 Schamppole markieren noch die alte Hoftrennung | ||||
| Status und Zeitplan | ||||
| orig. Funktion | Weideplatz | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 39077 | |||
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Placespol oder graes ist ein ehemaliger unerkannter haszate und Schloss in der Gemeinschaft Winterswijk, in dem NiederländischProvinzGelderland. Das Herrenhaus liegt südlich des Dorfes Winterswijk und ist eines der ältesten monumentalen Landgüter in Winterswijk. In der Vergangenheit gab es eine beträchtliche mittelalterlich Schloss, das weg ist. Die alten Kanal- und Alleenstrukturen sind jedoch noch weitgehend vorhanden, ebenso wie die angrenzenden Gebäude Landhaus befindet sich 'herausgestellt'. Dieses Bleichen von Feldern wurden verwendet, um gewaschene Textilien in der Sonne zu bleichen. Aus dem 'Bleichmacherhaus' 1883 nur Schornsteine sind vorhanden.[1] Das noch vorhandene Berenschot-Wassermühle gehörte zum Gut.
Geschichte
In dem 14. Jahrhundert Plekenpol war das Zentrum eines riesigen Vermögens und besaß wichtige Rechte, darunter das Asylrecht. Es war ein Lehen van Gelre und Zutphen. Die älteste bekannte Verpfändung stammt aus dem Jahr 1303, als Ritter Schweden van Ringenberg widmete die Leihgabe Alexander van Creyter. Von 1324 bis 1611 war die Adelsfamilie van Graes mit dem Gut belehnt, nach dem auch das Gut benannt wurde. Es wurde dann an die Familie Van Eerde ausgeliehen.[2] Der Kommandant von Groenlo, Matthijs van Dulcken, das in 1627 die stadt gegen den prinzen Friedrich Heinrich verteidigt, verbrachte hier seine letzten Jahre.[3]Aus Geldmangel übergab die Familie Van Eerde es 1718 an Matthias Walien und Geesken Schimmelpenninck. Im 18. Jahrhundert hatten mehrere andere Familien ein gutes Darlehen, bis die Lehen abgeschafft wurden.[2]
Weidepfosten
Am Eingang des Herrenhauses befinden sich zwei BlausteineWeidepfosten, in dem Blattmotive und die Aufschrift "Plekenpol" eingemeißelt sind. Die Pole sind seit 1967 auf dem 1967 Liste der Nationaldenkmäler.
Bilder

Havezate Plekenpol als Ruine anno 1713

Diese Zeichnung von 1729 entspricht nicht der Perspektive von Nicolaas van Geelkercken (1642), zeigt aber, dass das Torhaus ohnehin baufällig ist: Anscheinend wächst sogar ein Baum auf der Traufe.

Bleichhaus 1965

Die originalgetreue Zeichnung von Havezate Plekenpol von 1642 (Nicolaes van Geelkercken)

Plekenpol 't Sael Ansichtskarten in Schwarz-Weiß: Von der Burg (später Landhaus) 't Sael sind keine guten Bilder bekannt: Hohe Bäume verdunkelten das Haus ausnahmslos.

'Plekenpol' als Ruine im 18. Jahrhundert, durch Abraham de Haen
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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