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Ravenhorst oder Travenhorst ist ein ehemaliger unerkannter haszate und Schloss in der niederländischen Gemeinde Winterswijk, nördlich der Gebäude des Dorfes Winterswijk.
Geschichte
Das Rittergut Ravenhorst war das mittelalterliche Familienhaus der Ritterfamilie Von Rhemen. Es kam im 12. Jahrhundert in den Besitz dieser Familie. Evert van Rhemen nannte sich selbst 1375 Herr von Ravenhorst, obwohl auch sein Bruder Gert van Rhemen als Besitzer angegeben wurde. In dem Mittelalter Hier stand eine beachtliche Burg, die inzwischen verschwunden ist. Um 1500 brannte es während eines damals tobenden Krieges vollständig nieder. Im 1712 das wieder aufgebaute Haus mit 14 untergeordneten Höfen kaufte Scholte Hesselink. Zu dieser Zeit muss die Burg abgerissen worden sein.[1]
Links im Hof hat a Wassermühle die zum ersten Mal auf einer Karte von 1654 der Kreis Zutphen. Diese Wassermühle führte zu Reklamationen, es würde zur Überflutung des flussaufwärts gelegenen Landes führen. 1847 ist die Situation vorbei W.C.H. starrend untersucht. Er beschrieb die Mühle mit einem Rad mit einem Durchmesser von 4,4 Metern und 42 Schaufeln. Und er hat statt kostspieliger Anpassungen beraten um die ganze Arbeit zu löschen. Die Mühle wurde 1870 abgerissen. Bis in die 1920er Jahre gab es noch ein Wehr, aber heute ist nicht mehr zu erkennen, wo die Mühle stand.[2]
Räuberburg
Das Ravenhorst war schon immer Schauplatz von Scharmützeln zwischen verschiedenen Adligen, die glaubten, dieses Original für sich beanspruchen zu können Räuberritterburg. Grund für die Inbesitznahme der Burg ist die Sage um den sagenumwobenen Schatz von Ravenhorst, der bis heute nicht gefunden wurde, dessen Existenz aber unbestritten ist. Der Räuberbaron Ravenhorst verbündete sich mit den umliegenden Freibauern. Das Mittwinterhorn diente als Grundlage für die Treue zum Bündnis. Im 17. und 18. Jahrhundert geriet der Landadlig in der Umgebung von Winterswijk in finanzielle Schwierigkeiten, wodurch er sogar das Recht verlor, als Mitglied der Ritterschaft am Quarterly teilnehmen und Ländertage. Sie lebten wahrscheinlich zu luxuriös, um mit dem viel wohlhabenderen Adel der westlichen Welt konkurrieren zu können Bezirk.[3]
Kornspitze
Der Corn Spike ist ein Nationaldenkmal in Winterswijk und Teil des alten Herrenhauses. Das Betrüger ist in einem Gebäude Handwerkskunst wo früher das Getreide gelagert wurde.[4] Es ist eine der neuen Heritage-Unterkünfte in der hintere Ecke, die Unterkunft, wo einst Ernten gelagert wurden, wurde mit einem Landeszuschuss von 75.000 Euro realisiert. Der Korenspieker ist ein Fachwerkbau. Der Dachboden aus schwerer Eiche, auf dem früher die Ernte gelagert wurde, ist noch lange nicht abgenutzt.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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