WikiDer > Pflaume
Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Eifelkreis Bitburg-Prüm | ||
| Verbandsgemeinde | Prüm | ||
| Koordinaten | 50° 12′ N, 6° 25′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 22,86 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 5.438 (238 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 460 m | ||
| Bürgermeister | Mathilde Weinandy (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 54595 | ||
| Vorwahl | 06551 | ||
| Nummernschild | BISSCHEN (Alternative: PRÜ) | ||
| Stadt | 5 | ||
| Gemeindenummer | 07 2 32 296 | ||
| Webseite | www.pruem.de | ||
Lage Prüm im Eifelkreis Bitburg-Prüm | |||
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Prüm ist ein Gemeinde in dem DeutscheZustandRheinland-Pfalz, im Bezirk gelegen Bitburg-Prum. Der Ort hat 5.438 Einwohner[1] und ist Teil der namensgebendVerbandsgemeinde mit 44 Gemeinden und 22.500 Einwohnern.[1]
Geschichte
721 in Prüm bei der Karolinger das Prüm . Abtei Gegründet. Bei Prüm die Reichsteilung von Lothar I damit entschieden Vertrag von Prüm.
Prüm war Teil der Kurfürstentum Trier aber war umgeben von Viandens Bereich (Kronenburg, Neuerburg, Bitburg). Nach dem Waterloo war Prüm mit dem gesamten östlichen Teil von Vianden durch die Wiener Kongress Auf Preußen zugewiesen. Dort wurde es Teil des Neuen Rheinprovinz. Als Preußen 1946 von den Alliierten geteilt wurde, landete Prüm im Bundesland Rheinland-Pfalz.
Darüber hinaus ist Prüm auch für eine Großexplosion im Jahr 1949 bekannt. Infolge eines Brandes in einem Stollen unter dem Kalvarieberg explodierten etwa 500 Tonnen Sprengstoff, der dort gelagert wurde, mit dem die Bunker aus dem Westwall. Die Explosion hinterließ einen etwa 20 Meter tiefen Krater, der Erd- und Gesteinssplitter mehrere Kilometer weit wegschleuderte. Mehrere wiederaufgebaute Häuser wurden (schwer) beschädigt. Aufgrund eines rechtzeitigen Evakuierungsbefehls gab es in der Stadt nur wenige Tote (12 Tote und 15 Verletzte).
Sehenswürdigkeiten
Es Benediktinerkloster wurde 1794 von den Franzosen abgeschafft. Seit 1802 ist die Stiftskirche Pfarrkirche, die 1950 zur Basilika erhoben wurde. In diesem Basilika Sankt Salvator lügt kaiser Lothar I begraben. Die Kirchenkasse enthält zahlreiche Reliquien, darunter Partikel des Heilige Sandalen Christi, das Heilige drei Ärzte und mehrere früh Märtyrer. Unter anderem Arnheim, Oldenzaal und Vorderseite haben eine historische Verbindung mit der Abtei.
Galerie

Luftaufnahme des Zentrums von Prüm

Basilika Sankt Salvator
Altar in der Basilika
Johannismarkt

Evangelische Kirche

Verwüstung nach der Munitionsexplosion von 1949
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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