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Prijspeil

Es Preisniveau oder Preisniveau (Symbol p) ist der Preis einer hypothetischen Einheit des Nationalprodukt, die Gesamtleistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Statistisch wird das Preisniveau durch die Preise eines Warenkorbs von Waren und Dienstleistungen angenähert (a Preisindex). Eine Erhöhung des Preisniveaus nennt man Inflation, die Ermäßigung Deflation. Das Kaufkraft kann als die invers des Preisindexes.

Das Preisniveau kann Informationen über vergangene Preise enthalten (rückwärts schauend) und/oder Preise im Zukunft (ich freue mich auf). Wichtig ist hier, ob die Veränderung des Preisniveaus als Schock für die Verbraucher (ein sogenannter exogen Änderung des Preisniveaus) oder ob die Änderung vom Verbraucher bereits mehr oder weniger erwartet wurde (a endogen Veränderung).

Beispiele

  • exogen Änderung: eine unvorhergesehene/unerwartete Senkung des Zinssatzes für den Verbraucher, zum Beispiel aufgrund der EZB kann es für Verbraucher attraktiver machen, Geld zu leihen. Die Wirtschaft wird sich wie ein Schock an einen Punkt bewegen, an dem diese neuen Informationen von den Verbrauchern optimal genutzt werden. Das geliehene Geld kann der Konsument zum Konsum verwenden. Die erhöhte Verbrauch erhöht sowohl das Nationaleinkommen als auch die Inflation. Dies wirkt sich wiederum auf die Preise aus, die Verbraucher für ihre Waren zahlen: Das Preisniveau ist gestiegen.
  • Endogen Änderung: Eine von den Verbrauchern erwartete/erwartete Senkung der künftigen staatlichen Steuern wird dafür sorgen, dass sich die Verbraucher bereits auf einen Steuergewinn vorbereiten. Auch wenn die Steuersenkung noch nicht umgesetzt ist, werden die Verbraucher schon jetzt massenhaft von ihrem Glücksfall profitieren. Wie im exogenen Beispiel führt dies zu einem Anstieg des Konsums, mit dem letztendlichen Effekt, das Preisniveau zu erhöhen. Dies war beispielsweise bei der Steuerreform 2001 der Fall. Diese Revision bedeutete eine Senkung der realen Kosten für die Verbraucher und führte zu einer Überhitzung des Verbrauchermarktes. Dies ist auch einer der Gründe, warum das Preisniveau zum Zeitpunkt der Einführung des Euro und nicht, wie viele Verbraucher behaupten, durch Preisabsprachen der Einzelhändler, obwohl dies teilweise zutrifft.

Zudem ist bei endogenen Veränderungen auch eine schwächere Anpassung möglich. Wenn Verbraucher in der Zeitung lesen, dass es der Eisenbranche nicht gut geht, können sie sich ein Bild davon machen, dass in absehbarer Zeit die Kosten für Autos oder Schiffe steigen können. Der Konsument wird sich darauf einstellen und damit auf einen möglichen zukünftigen Preisanstieg von Waren, die mit Eisen hergestellt werden, vorbereitet sein. Der Schockeffekt, wie bei exogen Änderungen werden nicht berücksichtigt.