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Putamen | ||||
Das basale Kerne, zu dem das Putamen gehört, violett markiert. | ||||
Koronaler Abschnitt des Gehirns (Putamen ist oben beschriftet). | ||||
| Daten | ||||
| Element von | Nucleus lentiformis, Corpus Striatum, basale Kerne | |||
| Grays Anatomie | 189,834 | |||
| Dorlands/Elsevier | p_43/12681480 | |||
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Es putamen[1] ist ein runder Kern im Unterbau des Vans große Gehirne, die zusammen mit dem Nucleus caudatus es Corpus Striatum Formen. Darüber hinaus gehört der Putam zu den basale Kerne. Das Putamen ist funktionell mit dem Substanz nigra und der Globus Pallidus entlang mehrerer Nerven. Seine Hauptfunktion ist die Regulierung von Bewegungen und Beeinflussung mehrerer Arten lernen. Die Neurotransmitter GABA, Acetylcholin und enkephalin werden vom Putam produziert, um diese Funktionen auszuführen. Auch das Putamen spielt eine Rolle Neurodegenerative Krankheiten, wie Parkinson-Krankheit.
Zusammen mit dem Globus Pallidus bildet der putam die Nucleus lentiformis.
Anatomie
Das Putamen und die Nucleus caudatus bilden anatomisch eine Struktur, die dorsales Striatum, die von der gekreuzt wird innere Kapsel. Darüber hinaus bildet es Putam zusammen mit dem Globus Pallidus das Nucleus lentiformis. Das Putamen ist die äußerste Struktur, die zu den basale Kerne, eine Gruppe von Kernen mit weit verbreiteten Verbindungen im in Zerebraler Kortex, Thalamus und Hirnstamm. Auch der Substanz nigra, Nucleus accumbens und der Nucleus subthalamicus gelten als Basalkerne.
Das Putamen kommt in beidem Halbkugeln für und ist eng mit drei anderen basalen Kernen verbunden. Zuerst interagiert das Putamen mit dem Nucleus caudatus, um Input von der Großhirnrinde zu erhalten. Die beiden Strukturen bilden somit den „Eingang“ zu den Basalkernen. Zweitens ist das Putamen mit dem Globus pallidus verbunden, an den es den Output weiterleitet. Drittens, die Pars compacta substantiae nigrae Eingabe aus dem Putam.
Rolle in der Transsexualität
Untersuchungen zeigen, dass das richtige Putamen deutlich mehr ist grauer Staub bei Transsexuellen von Mann zu Frau (die sich noch keiner Östrogenbehandlung unterzogen haben) im Vergleich zu Putamen bei Männern. Dieses Ergebnis legt nahe, dass es einen grundlegenden Unterschied in der Gehirnbildung zwischen Transfrauen und -männern gibt.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |