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EIN legt ist ein Eimer zu einer Seil für den maritimen Einsatz, der dazu bestimmt ist, offenes Wasser Auf Tafel zu bekommen. Da ist ein auf dem Eimer Griff, wo in der mitte a Locken eingekehrt. In dieser Locke ist a Seilstrumpf mit nicht zu dünner Linie. Am Ende dieser Zeile steht a Last-Minute-Taste und ist von ausreichender Länge, um das Stehen an Deck oder sogar vom roef Wasser zu schöpfen.
Die hier gezeigten Puts sind eine moderne Variante der klassischen Puts. Es bestand aus einem runden Boden und einer Reihe von Notensysteme, von denen zwei (gegenüber) etwas länger gehalten wurden. Die Puts hatten die Form eines abgeschnittenen Kegel. Der Seilgriff steckte durch die Enden dieser beiden Dauben. An den aus der Mulde herausragenden Enden des Griffs, a Trägerknoten erstochen.
Die Erfahrung geht verloren, wenn ein Put verwendet wird. Wird ein zu leichtes Seil daran gespleißt, kann der Putt nur ins Wasser geworfen werden und hofft, dass er genug Wasser aufnimmt. Dies wird bei einem schnell fahrenden Schiff fehlschlagen. Ist das Seil schwer genug oder wie im Bild etwas schwerer mit a dekorativer Knopf, dann hängt man den Putt knapp über das Wasser, gibt ein leichtes Pendel am Seil und senken gleichzeitig den Putt etwas ab, mit der Öffnung in Fahrtrichtung. Der Brunnen "beißt" Wasser.