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RNA-processing

Wenn bei der Transkription Teil von dem DNA (ein Gen) wird überschrieben zu Prä-mRNA, wird diese Prä-mRNA zu mRNA. Das wird sein RNA-Verarbeitung erwähnt. Dabei wird das prä-mRNA-Molekül „angezogen“. Die RNA-Prozessierung findet hauptsächlich in Eukaryoten statt, was mit der Möglichkeit der Rekombination zu tun hat.

Während des Transkriptionsstarts, wenn das prä-mRNA-Molekül etwa 25 Nukleotide lange bekommt der 'Kopf' des Moleküls einen 'Hut': den sogenannten 5'-Methylkappe, zu dem der Proteinkomplex CBC (Kappenbindungskomplex). Das Besondere an dieser Kappe ist, dass die Kappe 5'-5' verklebt ist. Dieses Phänomen macht es unmöglich, dass eine weitere Nukleotidkette an die Kappe angehängt wird (dies liegt an der Methylierung).

Am Ende der Transkription erhält das Molekül einen Schwanz: den Poly-A-Schwanz. Dieser Schwanz wird durch das Enzym PAP gebildet: Poly-A-Polymerase. An diesen Schwanz binden PABP-Proteine: Poly-A-Bindung Proteine.

Kopf und Schwanz haben unterschiedliche Funktionen:

  • 'Anfang' und 'Ende' des Moleküls können unterschieden werden: Das Molekül kann dann in die richtige Richtung bewegt werden übersetzt.
  • Überprüfen Sie, ob das Molekül vollständig ist.
  • Anerkennung durch die Kernporenkomplex (Kernpore) für den Transport aus dem Kern.
  • erhöhen die mRNA-Stabilität.
  • Die gebildete mRNA kann nur mit cap gelesen werden.

Der Rest des Moleküls erhält auch eine „Hülle“ aus Proteinen. Diese Proteine ​​dienen nicht nur dem Schutz und der Erkennung, sondern können das prä-mRNA-Molekül radikal verändern, unter anderem durch den Prozess der Spleißen. Dadurch werden Exons und Introns voneinander getrennt. Die Exons werden dann wieder „zusammengeklebt“. Das Zusammenkleben von Exons muss nicht in der gleichen Reihenfolge erfolgen, wie sie in der Prä-mRNA angeordnet wurden. Die Exons verlassen dann den Kern zur Translation als mRna.

Die Verarbeitung und insbesondere das Spleißen hat einen wichtigen evolutionären Zweck. Das Spleißen ermöglicht die Expression einer größeren Anzahl von Exons im Phänotyp, was zu einer schnelleren Entwicklung führen kann.

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