WikiDer > Raasdorp
Ehemaliges Dorf in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | Amsterdam (Schlösser) | ||
| Koordinaten | 52° 22′ N, 4° 46′ O | ||
Fotos | |||
| Die Gemeinde Haarlemmermeer im Jahr 1867 mit der Lage des Weilers oben rechts | |||
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Raasdorp oder Raesdorp ist ein ehemaliges Freihandwerk und Dorf, nach 1632 Nachbarschaft, der zwischen den Lütkemeer und der Spieringmeer im Rückstand. Das Spieringmeer fusionierte später in die Haarlemmermeer. Es war kurz vor Altes Osdorp und westlich der Strömung Lütkemeerweg.
Nach der Karte von 1790 von J. de Sauvage und kl.Vis bestand der Weiler damals aus mehreren Häusern, der Bovenmolen und vier Straßen. Die 'Wijsentkade' bildete die nördliche Grenze, die 'Raesdorperkade' lag auf der Ostseite entlang des Lutkemeers. Auf der Südseite grenzte der Weiler an den „Nieuwerkerker Leede“, eine schmale Verbindung zwischen dem Lutkemeer und dem Spieringmeer, auf der Westseite grenzte das Spieringmeer, später Haarlemmermeer.
Ursprünglich erstreckte sich Raasdorp weiter nordwestlich in Richtung 'Polanen' (jetzt auf halber Strecke), aber hier die 'WasserwolfEin Großteil des Landes wurde im Laufe der Jahrhunderte zerfressen. Das 'Raesdorperpad' verband Raesdorp mit dem Oostdorperwech, hier ist jetzt der Raasdorperweg.
Das Gebiet ist seit 1921 Teil der Gemeinde Amsterdam, aber die Immobilie wurde eigentlich schon viel früher erworben. Amsterdam hat die gekauft Handwerkskunst zu dem Raasdorp bereits 1529 von gehörte Reinoud III. von Brederode.[1]
In früheren Zeiten war es ein altes Dorf und hatte unter anderem einen Hof mit drei Schöffen. Die Einwohner lebten hauptsächlich von Viehzucht und Fischfang.[2] 1632 wurde das Dorf von a . übernommen Sturm und Überschwemmung wurde fast vollständig vom Spieringmeer verschlungen, danach blieben 6 bis 8 Häuser übrig.[3] Aus den Überresten des fast ertrunkenen Dorfes, dem Weiler, der den Gemeinde Sloten.
Der Teil des Weilers entlang des Haarlemmermeers verschwand während des Baus des Haarlemmermeerpolders und der Rest des Weilers verschwand nach der Rekultivierung des Lutkemeers.
Während des Baus zwischen 1840 und 1845 des Ringkanal des Haarlemmermeer die Landzunge Raasdorp wurde durchschnitten. Die südwestliche Hälfte wurde in den neuen Polder gelegt, der noch an einer anderen Zuteilung zu erkennen ist. Es gibt auch einen Raasdorperweg im Haarlemmermeer. Nach der Rückgewinnung des Lutkemeers im Jahr 1865 wurde die nordöstliche Hälfte Teil des neuen Lutkemeerpolders und anschließend ausgefegt. Bis 1975 befand sich hier entlang der Ringvaart auch das Dampfpumpwerk des Lutkemeerpolders.
Der heutige Raasdorperweg, der vom Osdorperweg zum Ringkanal ist durch einen Ratsbeschluss vom 7. Mai 1929 nach diesem Weiler benannt.[4] Auf der anderen Seite der Ringvaart im Haarlemmermeer setzt sich der Raasdorperweg fort und folgt den Konturen einer Landzunge, die beim Bau des Ringdeichs geschnitten wurde.[5] Das Zuteilung auf die ehemalige Landzunge folgt die des alten Landes.
Die jetzige Weststrandweg verläuft östlich des Raasdorperwegs, ungefähr dort, wo früher der Weiler lag. Obwohl das Raasdorp verschwunden ist, existiert der Name immer noch dafür Ausfahrt Raasdorp, obwohl dies im ehemaligen Haarlemmermeer auf der anderen Seite der Ringvaart liegt.
Der Osdorp-Teil von Raasdorp hat seit den 1960er Jahren Schlammfelder (mit dem Slibveldenweg). Für den Bau des Westrandwegs, der 2017 in einen Hügel und ein Naturschutzgebiet namens . umgewandelt wurde, wurde hier ein Sanddepot angelegt Raesberg.[6][7][8]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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