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Rassemblement Wallonisch (RW) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Parteivorsitzender | André Libert | |||
| Aktiv in | ||||
| Ideologie / Geschichte | ||||
| Ideologie | Wallonischer Nationalismus | |||
| Etabliert | 1968 / 2011 | |||
| Medien | ||||
| Webseite | http://www.rassemblementwallon.be/ | |||
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Es Rassemblement Wallonisch (RW) war a wallonischpolitische Partei, gegründet 1968 von u.a. Robert Moreau, die aus der Bewegung populär wallonisch von André Renard und arbeitete für Föderalismus. In den Anfängen (1960-1970) war die RW ein gewaltiger politischer Faktor und tatsächlich das wallonische Äquivalent der EFD. Mitte der 1970er-Jahre nahm sie sogar an der Regierung von Tindemans II.
Dennoch war der Niedergang unvermeidlich: Einerseits begannen auch andere wallonische Parteien für den Föderalismus zu argumentieren (in dieser Zeit wurden die Einheitsparteien aufgelöst) und so war die RW ihre Monopol verloren, und zum anderen eine Reihe von Schwergewichten, wie z Jean Gol und François Perin, von der Partei.
1985 wurde die RW offiziell aufgelöst. Ende 1999 schlossen sich die Reste der Unterstützer mit der Alliance Democratique Wallonne (eine reißende Bewegung des Dann PSC) und der Mouvement Wallon pour le Return à la France zu einer neuen Party, es RattachistRassemblement Wallonie-Frankreich (RWF). Unzufrieden mit dem radikalen Kurs dieser Partei verließen die RW-Anhänger 2004 die RWF und schlossen sich mit der Parti Frankreich, es Mouvement Citoyens Wallons (die sich ebenfalls von der RWF getrennt hatte) und die and Wallonischer Sozialismus Démocratique[1] bis um Listen Wallonien.
Nach den Parlamentswahlen 2007 Mouvement Citoyens Wallons zog sich zurück, woraufhin sich die Mehrheit der Mitglieder den Anhängern der Rassemblement Wallon anschloss. 2008 wurde die Rassemblement Wallon, die Parti Frankreich und der Wallonischer Sozialismus Démocratique sich wenden an Union Pour la Wallonie.
Im Februar 2011, Union Pour la Wallonie in Rassemblement Wallon umbenannt, was zu einer kurzen Wiederbelebung des Parteinamens führte. Ziel war eine autonome Wallonie, in der die Einwohner selbst über ihre Zukunft entscheiden: in einer belgischen Konföderation, als unabhängiger Staat oder in einer Union mit Frankreich.
2014 nahm die Partei nicht unter eigenem Namen an den Wahlen teil. Seitdem sind mehrere Parteiaufteilungslisten und Unterorganisationen aktiv, es gibt jedoch keinen zentralen Parteibetrieb mehr.
Bemerkenswerte Mitglieder der Rassemblement Wallon
- Pierre Bertrand
- Augustin Bilac
- Maurice Bologna
- Mathilde Bonifatius
- Etienne Duvieusart
- Jean Duvieusart
- Michel Foret
- Paul-Henry Gendebien
- Jean Gol
- Etienne Knoops
- Georges Maes
- Robert Moreau
- Henri Mordant
- François Perin
- Charlie Talbot
- Marcel Thiryo
Externe Links
- (NL) Offizielle Website seit 2010, archiviert (Niederländisch)
- (fr) Offizielle Website seit 2010, französische Sprache
- (fr) Offizielle Website von 2004 bis 2010
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |