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Recht van interpellatie

Es Interpellationsrecht, eine Einladung zu Debatte eines Ministers, ist eines der vier Rechte, die unter die Kontrollaufgabe des Vertreter des Volkes. Es ist ein Recht der Allgemeine Staaten bzw. die Föderales Parlament von Belgien.

Methode

Abgeordnete haben das Recht auf Interpellation zur Aussprache. Eine Debatte findet nur statt, wenn 30 Abgeordnete des Hauses ihr Einverständnis geben – normalerweise tun sie es. Während einer Debatte können Abgeordnete Bewegungen Einreichen. Ein Antrag ist eine Stellungnahme zur Richtlinie oder ein Antrag. Über einen Antrag wird immer abgestimmt, aber selbst wenn der Antrag eine Mehrheit erhält, ist der Minister nicht verpflichtet, darauf zu reagieren. Einziger Bewegung des Misstrauens hat weitreichende Konsequenzen. Mit einem solchen Antrag entzieht das Repräsentantenhaus dem Minister das Vertrauen Minister (oder Außenminister) muss dann zurücktreten. Ein Misstrauensantrag wird selten gestellt und noch seltener mit Stimmenmehrheit angenommen. Ein Minister wird in der Regel von der Koalition der Regierungsparteien und verfügen in der Regel über eine Mehrheit im Repräsentantenhaus.

Die Niederlande

Ein Vorstellungsgespräch ist im Zuerst oder Repräsentantenhaus eine Debatte, in der a Minister für eine Entscheidung oder Entscheidung verantwortlich gemacht wird. Jeder Abgeordnete kann eine Debatte beantragen, die jedoch nur dann stattfinden kann, wenn mindestens 30 Abgeordnete zustimmen, was in der Praxis normalerweise der Fall ist.

Auf der Ebene von Provinzen kann Mitglied sein Provinzstaaten um ein Vorstellungsgespräch bitten. Es handelt sich um ein Thema, das nicht auf der Tagesordnung steht, zu dem der Volksvertreter Kommissar des Königs oder Provinzleitung Auskunft verlangen (Art. 151 Abs. 2 Provinzrecht). Auf kommunal Ebene besteht ein vergleichbares Recht der Ratsmitglieder gegenüber Kollegium der Bürgermeister und Schöffen und der Bürgermeister (Art. 155 Abs. 2 Gemeindegesetz). Auch der BES-Inseln ein ähnliches Recht haben Inselräte in Richtung auf Exekutivrat und der Vizegouverneur (Art. 159 Abs. 2 WolleBES).

Belgien

Die Interpellation unterscheidet sich von der mündlichen oder schriftlichen Anfrage an den Minister, da der Interpellierende in der Regel mehr Redezeit bekommt und nach der Interpellation die Möglichkeit hat, Bewegung B. einen Empfehlungs- oder Misstrauensantrag. Um zur Tagesordnung überzugehen, wird in der Regel gleichzeitig ein einfacher Antrag gestellt. Über die Anträge wird im Plenarsitzung, und in der Regel wird der einfache Antrag genehmigt, wodurch die anderen Anträge hinfällig werden. Nur Mitglieder des Repräsentantenhauses haben das Recht auf Interpellation.