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Reemtsma Zigarettenfabriken GmbH | ||||
Reemtsmas Fabrik in Berlin (Foto von 2011) | ||||
| Einrichtung | 1910 | |||
| Gründer(n) | Bernhard Reemtsma | |||
| Inhaber | Imperiale Marken | |||
| Land | Deutschland | |||
| Hauptquartier | Hamburg | |||
| Angestellte | 2000 (2011) | |||
| Produkte | Tabak produkte | |||
| Sektor | Konsumgüter | |||
| Einnahmen/Jahr | 1,013 Milliarden Euro (2011) | |||
| Webseite | reemtsma.com | |||
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Reemtsma Zigarettenfabriken GmbH ist ein internationales Gut Deutsche Unternehmen von Tabak produkte, mit Sitz in Hamburg. Es war eine Tochtergesellschaft von Imperiale Marken.
Ein paar Zigarettenmarken aus Reemtsma sein Davidoff, R1, R6, Ernte 23, Peter Stuyvesant und Westen.
Geschichte
Das Unternehmen wurde 1910 gegründet, als Bernhard Reemtsma, ein Out Ostfriesland Ursprungsunternehmer, die Zigarettenfabrik Dixic von Erfurt komplett übernommen. Nach dem Erster Weltkrieg seine Söhne traten in die damalige Firma ein OHG Zigarettenfabrik Dixi, Inh. B. Reemtsma & Söhne wurde. Die Marke Dixi verschwand 1919 und Reemtsma führte seine eigenen Marken ein, darunter R6, Ernte 23 ("Ernte von 23", eingeführt 1924) und Gelbe Sorte.
1921 wurde Reemtsma a Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Reemtsma AG. 1923 zog die Firma in den Kreis um Hamburg-Altona, das bis dahin Preußen gehörte. Das Unternehmen wuchs in der Zeit des Weimarer Republik und in Nazi Deutschland durch die Einführung moderner Marketing- und Produktionstechniken, vor allem aber durch eine aggressive Übernahmepolitik und eine enge Bindung an die Machthaber. Mitte der 1930er Jahre kontrollierte Reemtsma etwa zwei Drittel der deutschen Zigarettenproduktion.
Nach dem Krieg wurde das Unternehmen zunächst unter die Aufsicht der Besatzer gestellt. 1948 wurde es als H. F. & Ph. F. Reemtsma GmbH. 1959 führte Reemtsma die Marke ein Peter Stuyvesant und eröffnete eine neue Fabrik in West-Berlin.
1980, Tchibo Frisch-Röst-Kaffee AG vom Hamburger Hauptaktionär von Reemtsma.
Nach dem Fall des Eiserner Vorhang Reemtsma weitete seine Aktivitäten in Osteuropa aus; es nahm unter anderem die polnische Marke mocne Über. Reemtsma expandierte auch nach Asien und in den Nahen Osten.
Im Jahr 2002 erwarb Imperial Tobacco 90,01 % der Anteile von Reemtsma; später auch alle restlichen Anteile. Das Werk in Berlin wurde 2012 geschlossen. Reemtsma hat zwei weitere Fabriken in Deutschland, in Langenhagen (Niedersachsen) und in Trossingen.