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Remmerstein
Remmerstein
Burg Remmerstein um 1745
Gravur von H. Spilman zum Zeichnen von J. de Beijer
OrtRheinen
Allgemeines
Schlosstypursprünglich befestigtes Haus
Eingebaut15. Jahrhundert oder früher
Zerstört inum 1800
Umgebaut in1912
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer45950
Das heutige Herrenhaus Remmerstein

Remmerstein (ebenfalls: Rammesteyn; Rammerstein) ist eine ehemalige Burg und heute Anwesen Biene zurück Berg, Gemeinde Rheinen in der niederländischen Provinz Utrecht.

Das Haus wurde erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt.

Nach einer Zeichnung von 1731 handelte es sich um ein zweigeschossiges Wasserhaus mit Unterkellerung mit gemauerten Ausgussgiebeln und verlängertem Eingang und Erker.

Westlich des Remmersteinhauses befindet sich das Osterhügel mit einem Wald angelegt wie a Sternenwald.

Mitte des 18. Jahrhunderts war Remmerstein im Besitz von Gijsbert aus Brienen, der auch mehrfach Herr von Levendael und Bürgermeister von Rhenen war. Das Äußere verkaufte er 1759 an den ehemaligen Pfarrer Cornelius van Engelen. 1772 verkaufte Herr Van Engelen Remmerstein an Jacob Haksteen, Herrn von Cadier und Blankenberg, der in Rhenen als Stadtrat, Stadtrat und späterer Bürgermeister politische Karriere machte.

1809 befindet sich Remmerstein im Besitz des in diesem Jahr verstorbenen Amsterdamers Theodorus van Effen. Seine Frau verkaufte es im selben Jahr draußen an drei Herren namens; Willem de Bruijn, Jacobus van Dorsten und Jacobus de Vaal. Diese drei Herren versuchten, ihr Darlehen durch den Erlös aus der Baumfällung und dem Verkauf des Bauschutts der noch abzureißenden Häuser abzubezahlen. Aus diesem Projekt wollten sie dann Profit schlagen, indem sie die ehemaligen Waldflächen als Ackerland verkaufen.

Schließlich wurde das Land 1820 zu einem viel niedrigeren Preis als budgetiert verkauft. Jonkheer Willem Anne Beelaerts van Blokland wurde der neue Eigentümer.

Remmerstein-Serrurier

1907 wurde Remmerstein von Maarten Cornelis gekauft Philipse, ließ er 1912 ein neues Landhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite errichten, inmitten der geometrischen Alleenstruktur aus dem 18. Jahrhundert.

Herr Philipse war Förster und Rosenzüchter, er heiratete 1911 Louise Amalia van Hoytema. Sie hatten eine Tochter An Philipse, die 1937 in Rhenen heiratete mit Samuel Pieter Baron Bentinck, der Bürgermeister war Abcoude und soest. Sie hatten zwei Töchter, die das Gut bis heute gemeinsam bewirtschaften.