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Rumelaar
Rumelaar
Zeichnung Jacobus Stellingwerff, möglicherweise nach einem älteren Beispiel
OrtWoudenberg
Allgemeines
Schlosstypbefestigtes Haus
Eingebaut1242
Monumentaler StatusStätte von archäologischem Wert
Archis: Denkmal Nr. 11580

Rumelaar (ebenfalls: Rassel, Rumelaer) ist ein ehemaliges Schloss und Anwesen in Woudenberg und Maarsbergen in der niederländischen Provinz Utrecht.

Im 11. und 12. Jahrhundert gefunden in der Gelderland-Tal Der Erste Lagerlichtungen Platz. Früher war es hier fast unbewohnt Westerwoud. Der Name Rumelaar, wahrscheinlich von "geräumig" booten", große Waldwiese, wird 1242 erstmals urkundlich erwähnt, obwohl das Gebiet wahrscheinlich schon viel früher besiedelt war. Das Haus (auf dem heutigen Hof Ringelpoel) wird 1370 erwähnt, 1377 wird ein Willem van Rumelaer erwähnt kam in den Besitz von Hendrik Valkenaar, dessen Nachkommen es 1666 an die Frauenkloster in De Bilt. Damals war es jedoch schon kaum mehr als ein Bauernhof.

Im 19. Jahrhundert kam das Gut in den Besitz der Familie Die Beaufort.

Der älteste Teil (Groot Rumelaar) befindet sich heute in Maarsbergen, später wurden Höfe wie Woudenbergs Rumelaar und Ringelpoel abgespalten.

Rumelaar war ein niedriges Gebiet, erstreckte sich aber auch auf die Utrechter Bergrücken, ein Teil der Heide gehörte zum Gut Rumelaar. Der südlich des ud A12 Ursprünglich befindet sich die Heide von Rumelaar und daher ist diese Grenze mit dem Utrechtse Heuvelrug von historischem Wert.

Im Jahr 2011 wurde der Bau von a Ökodukt über die A12, damit das Gebiet von Rumelaar eine natürliche Verbindung mit den Wäldern der Utrechter Bergrücken.