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Ridderspoor (Delphinium)
Rittersporn
Rittersporn (Delphinium)
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Auftrag:Hahnenfuß
Familie:Hahnenfußgewächse (Ranunculus-Familie)
Sex
Rittersporn
l. (1753)
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Rittersporn (Rittersporn) ist ein Sex von dem Ranunkeln Familie (Hahnenfußgewächse). Mit dem niederländischen Namen Rittersporn wird auch die eng verwandte Gattung Konsolidierung beabsichtigt. Das Botanischer NameRittersporn kommt vom lateinischen Wort für Delfin, weil die Tasten der Blume in der Ferne ähnelt einem Delphin.

Es gibt etwa 250 Arten, die in den gemäßigten Regionen der nördlichen Hemisphäre vorkommen. Diese Gattung ist anders als Arten der Gattung Konsolidierung nicht in freier Wildbahn in den Benelux.

Die Pflanzen der Gattung Rittersporn haben tief eingeschnittene Blätter mit drei bis sieben Blattsegmenten. Die Blüte dieser Pflanzen findet vom Ende des Frühlings bis zum Ende des Sommers statt. Die Blütenrispen der Rittersporn variieren in der Länge von 10 bis 200 cm und stehen aufrecht. Die Blume hat fünf Blütenblätter und ist sehr beliebt bei Bienen und Hummeln. Die Farben der Blüten können lila, blau, rot, pink, gelb oder weiß sein.

Die Pflanzen mögen gut durchlässigen Boden und mögen im Sommer volle Sonne, und sie können kalten Wintern standhalten. Rittersporn ist sehr anfällig für Pilzinfektionen wie Mehltau.

Rittersporn ist etwas Besonderes für den Menschen giftig.

In dem Antike Rittersporn hatte mehrere medizinische Anwendungen,[1] einschließlich als Abführmittel und zum Stoppen von postnatalen Blutungen. Plinius der Ältere bestellte die zerstoßenen Samen von Delphinium staphisagria als Heilmittel gegen Läuse und Krätze und die Blütenblätter gegen Schlangenbisse (Naturalis-Geschichte, 23.17-18). Biene Dioskorides (4.156 und 3.84) lesen wir mehr oder weniger ähnliche Anwendungen, auch gegen Skorpiongift. In dem Mittelalter Rittersporn wurde weiterhin gegen Läuse eingesetzt, oft in einer ungesunden Kombination mit Merkur. Auch Augenkrankheiten und Gelbsucht wurden damit behandelt.

Fußnoten

  1. Wilhelmina Feemster Jashemski, Eine pompejanische Kräuterpflanze. Alte und moderne Heilpflanzen, 2014, s. 69