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EIN Reisfeld (malaiisch: saha oder sahah) ist ein Stück Land, Deich oder von niedrigen Lehmwänden ummauert für den Anbau von Reis. Die Felder sind, wo nötig in einer hügeligen Landschaft, in Terrassenform aufgebaut. Da Reis im Wasser wächst, Wasserverwaltung sehr wichtig. Die Reisfelder stehen ständig unter Wasser, bis der Reis reif und erntereif ist. Ein zusätzlicher Vorteil des Hochwassers ist Unkrautbekämpfung.
Es gibt drei Arten von Reisfeldern:
- Reisfelder, die auf Regenwasser angewiesen sind.
- Reisfelder, die bewässert werden können.
- Reisfelder im Sumpf
Dieses Wassermanagement dient nicht nur dazu, das Land zum richtigen Zeitpunkt zu bewässern, es verhindert auch Erosion.
Im Wasser ist oft Fisch gehaltenen. Der Fisch dient nicht nur als Nahrung, sondern auch zur Bekämpfung von Mücken (Malaria). Der große Nachteil dieser Wasserlandschaft ist, dass kaum oder gar kein Vieh gehalten werden kann, allenfalls Wasserbüffel für die reicheren Bauern, um das Land zu pflügen. Deshalb benutzen die Leute viel Dünger.
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