WikiDer > Geräuchertes Fleisch
Räucherfleisch ist eine Zubereitungsmethode für Fleisch. Die Methode des "Rauchens" geht auf prähistorische Zeiten zurück.[1]
Fleisch wird hauptsächlich geräuchert, um es länger haltbar zu machen, manchmal auch, weil es relativ wenig Eigengeschmack hat und durch Rauchkonservierung aromatisiert wird. Die Aromen werden erst beim Erhitzen freigesetzt. Ziel ist es, die eiweißreichen Lebensmittel darin, die sonst schnell verderben würden, lange haltbar zu machen. In der heutigen Zeit macht der verbesserte Geschmack geräucherter Lebensmittel es in vielen Kulturen zu einer Delikatesse.
In den Tiefländern wird Räucherfleisch unter anderem aus dem Muskel eines Pferdes oder einer Kuh hergestellt.[2] Besonders die Maus eignet sich sehr gut zum Rauchen[3]: das regionale Produkt Filet d'Anvers ist ein typisches Beispiel dafür. Ebenfalls Schweinefleisch wird geraucht, besonders Schinken und Speck und auch Hähnchen kommt in einer geräucherten Version.
Im Island wurde geraucht Lamm (Hangikjöt) ein Nationalgericht mit Weihnachten wurde gegessen.
Allgemeines
Indigene Kulturen aus der ganzen Welt verwendeten Rauch beim Trocknen von Fischen, um die Fliegen zu vermeiden. Das Taino zubereitetes Fleisch über einem Feuer und nannte es barbacoa (von denen vielleicht das Wort Grill abgestiegen).
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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