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Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 13′ N, 5° 26′ O | ||
| Andere | |||
| Residenz (TASCHE) | Pietersbierum / Wijnaldum | ||
| Wichtige Ausfallstraßen | N393 | ||
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Roptazijl (Friesisch: Roptasyl) ist ein Nachbarschaft in den Gemeinden Waadhoeke und Harlingen, in dem Niederländisch Provinz Friesland.
Es liegt genau an der Grenze der beiden Gemeinden an der Wattenmeer, Nördlich von Harlingen und nordwestlich von Wijnaldum und der N393. Es befindet sich am Rande des Horne-Region.
Für die Entwässerung der Ropta-Kreuzfahrt und der Sex-Bier-Erlebnis ist da die Pumpstation ropta. An der Pumpstation, a Fischpass aufgebaut. Offshore in der Wattenmeer ist ein paar kurz Krippen, zwischen denen sich der Auslauf der Pumpstation befindet. Der Unterschlupf, den diese Krippen bieten, macht diesen Ort zu einem beliebten Ausgangspunkt für Kajakfahrer das zu Vlieland oder Terschelling Segel.
Bis zum kommunale Neuordnung ab 1. Januar 1984 gehörte es der Gemeinde barradeel, als Ganzes. Zwischen 1984 und 2018 gehörte die Mehrheit der Gemeinde Franekeradeel und ein kleiner Teil fällt unter Harlingen.
Geschichte
Der Zijl wird erstmals in einer Urkunde vom 14. August 1424 erwähnt: den Zyl, dair Fraenkeradeel bicostiget, ende leyt habbit tho Rodberta. Rodberta war eine Farm, wo jetzt? Ropta-Staat auf dem Hornestreek. 1521 hatte sich der Name Rodberta Zijl zu Ropta Zijl entwickelt. Der Zijl von 1424 war nicht der erste an dieser Stelle. Ursprünglich verlief die Entwässerung des Gebietes zwischen Harlingen und der mittleres Meer südöstlich im Ried. Als diese zunehmend versandete, wurde um 1300 der Wasserabfluss nach Nordwesten verlagert, und zwar über drei Seiten: at Kuhhol, Biene Bundesstaat Liauckama und bei Rodberta. 1424 ist von einer Holzseite mit Ebbe- und Fluttüren und einer Kammer die Rede. Die Pflege der Mannschaft wurde von Franekeradeel (damals noch Franeker) an Sicko in Nyehuys übertragen. Dieser Friese Häuptling lebte auf Nyehuys, ungefähr auf halbem Weg zwischen Rodberta und Wijnaldum, und war mit den Liauckemas durch Heirat verwandt. 1507 gingen die Rechte und Pflichten der Seite an Epe van Liauckema über.
Streitigkeiten über die Wartung
Franekeradeel hatte die Aufgabe, den Roptazijlrod zu unterhalten, sowohl den inneren Deichteil für die Wasserversorgung als auch den äußeren Deichteil für die Wasserableitung. Die richtige Wartung des Roptazijl war wichtig für den Fluss. Regelmäßig kam es zu Streitigkeiten, in denen sich die Parteien gegenseitig mangelnde Wartung vorwarfen. Für den Wasserverband Contributie der Vijfdeelen zeedijken war das Seitenschiff Teil der Meeresverteidigung und hatte keinen Einfluss auf die Instandhaltung, da dies die Aufgabe der Familie Liauckema war. Diese Familie war der Meinung, dass die Kosten durch den Erlös der Fischereirechte nicht mehr gedeckt waren und wollte sie um 1600 loswerden. Das Wasseramt weigerte sich, die Instandhaltung zu übernehmen, die Stadt Franeker war bereit, verlangte aber einen zu hohen Betrag für die überfällige Instandhaltung, woraufhin Harlingen 1601 das Zijl übernahm.
Rock Schärpe aus Stein
Auch in Harlingen wurde die Pflege der Holzseite zu hoch und 1725 wurde eine Steinseite in den Deich gelegt. Bis dahin konnten Schiffe bei Flut durch die Schleuse fahren und so die Maut in Harlingen umgehen. Daher wurde die Steinseite so gestaltet, dass dies sehr schwierig ist. Nach der französischen Zeit legten Wasserwirtschaftsingenieure fest, welche Anforderungen die seitliche Instandhaltung erfüllen musste und Harlingen durfte zahlen. 1882 stellte die inzwischen gegründete Provinciale Waterstaat fest, dass eine komplett neue Schleuse mit größerem Fassungsvermögen erforderlich war. Das überstieg die finanziellen Möglichkeiten von Harlingen. 1884 übernahm die Provinz die Schleuse.
Roptazijl als Seeburg
Die eigentliche Seite bildete eine meterdicke Mauer im Deich mit sechs Toren, die jeweils mit zwei Eisenblechschiebern verschlossen werden konnten. Ein Teil dieser dicken Mauer bildete auch eine Mauer des Untergeschosses des Schleusenwärterhauses, die über der Schleuse angelegt wurde. Roptazijl wurde zu einem markanten Wahrzeichen von Land und Meer.
Von der Seite zur Pumpstation
In den Plänen zur Anhebung des Deiches im Rahmen der Deltaplan Es wurde festgestellt, dass die Entwässerungskapazität der Gezeitensperre Roptazijl reichte für ein angemessenes Wassermanagement im Nordwesten Frieslands nicht aus. Ende 1966 wurde beschlossen, dass zwei Polderpumpstationen in Roptazijl und at . benötigt werden, die sich zum Meer hin öffnen Schwarzer Hahn. Die Pumpstation in Roptazijl wurde 1973 fertiggestellt und ist heute vor allem für ihre Fischpass Das Glasaal durch den Deich zur Binnenwasserstraße.

Pumpstation ropta

Kunstwerk bei fishhell

Häuserzeile am Nordseedeich bei Roptazijl 1954
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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