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Roten entlarvt Flachs-, Hanf- oder Jutestangen zu Wasser, um die Fasern freizusetzen, die in der Textilindustrie.
Nachdem der Flachs geerntet und getrocknet war, war es abgestoßen, damit die met Leinsamen gefüllte Flachszwiebeln erhältlich. Die Fasern, die in einigen Dutzend Bündeln im Stängel angeordnet sind, mussten nun gelöst werden. Zu diesem Zweck ist die Pektin, die die Bündel zusammenhielten, sind gebrochen.
Es gibt vier Methoden, um dies zu erreichen:
- Feldfaulen oder Tau verrotten, wo der Flachs auf der sogenannten Wurzelfeld ist ausgebreitet. Dies findet von September bis Oktober statt. Die Fasern werden durch Tau und Regen sowie durch eine spontan auftretende Pilzart freigesetzt. Um Fäulnis zu vermeiden, muss der Flachs regelmäßig gewendet werden.
- Blaufäule oder Schlamm Hintern tritt in stehendem Wasser auf. Dafür wird ein Quadrat verwendet rootput etwa 1 Meter tief. Ebenfalls Freunde wurden hierfür verwendet.
- Verrotten in fließendem Wasser aus dem Mittelalter entstanden. Der zu röstende Flachs wird in offene Holzbehälter (Zäune), die parallel zum Bachufer im Fluss liegen. Die Zäune wurden mit Ketten an Pfosten befestigt. Das Uferstück, das der Bauer zu diesem Zweck besaß, wurde zu einem Natur erwähnt. Insbesondere das Lys war dafür bekannt und wurde der Goldener Fluss erwähnt. Auch der mandel wurde zu diesem Zweck verwendet. Die Röstung fand von Mai bis Oktober statt. Im 1943 Das Rösten auf diesen Flüssen wurde wegen der damit verbundenen Umweltprobleme verboten.
- heißes wasser faul geschah in Fabriken, in unterirdischen Betontanks. Dies war die sogenannte Putte Flachs. Obwohl ab dem 18. Jahrhundert entwickelt, wurde es erst um 1900 in Flandern eingeführt. Auf diese Weise konnte das Monopol der Leiebauern gebrochen werden, da sie weder vom Fluss noch von den Wetterbedingungen mehr abhängig waren.
Das Rösten war ungesunde Arbeit, man könnte Flachsfieber aufgreifen.
Obwohl die Feldrotte die primitivste Methode ist und die Felder eine Weile brauchen, wird sie heute oft wieder verwendet.
Externe Quelle
Literatur
- Adriaan Linters, „Der Geruch des Reichtums. Röstflachs – zwischen Wissenschaft, Technik und Umwelthygiene“, in: Erbe von Industrie und Technologie, 2008, Nr. 1, p. 42-54
- Albert Dujardin, Flachsrösten, 1942