WikiDer > Rue de Rivoli
Rue de Rivoli | ||||
| Koordinaten | 48° 51′ N, 2° 21′ E | |||
| Kreis | 1, 4. | |||
| Quartal | Saint-Germain l'Auxerrois, Halles, Palais Royal, Place Vendome, Saint-Merri, Saint-Gervais. | |||
| Länge | 3070 ich | |||
| Breite | 20,78 ich entlang des Tuileriengarten; woanders 22 m² | |||
| Baujahr | 1848 | |||
| Name seit | 25. April 1804 | |||
Häuser in der Rue de Rivoli | ||||
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Das Rue de Rivoli ist eine der bekanntesten Einkaufsstraßen von Paris, mit zahlreichen Geschäften weltberühmter Marken. Die Straße ist nach dem benannt Schlacht von Rivoli (14 bis um 15. Januar1797), wahr Napoleon ein schneller Sieg über die Österreicher erreicht. Die Straße ist ein Kompromiss zwischen dem klassischen Baustil mit repräsentativen monumentalen Häusern und aristokratischen Plätzen und der neueren, von der Gemeinde regulierten Stadtplanung. Unterhalb der Straße befindet sich einer der ovalen Ziegelkanäle der bekannten Pariser Kanalisation mit den kleinen Kais für die Kanalarbeiter.
Geschichte
Ursprünglicher Standort und Erweiterung
Napoleon baute die Straße mitten durch das Herz von Paris: von der Rue de Sévigné entlang der Nordseite des Louvre – die Napoleon ausgebaut hatte – und die Tuileriengarten bis zum Place de la Concorde. Zum ersten Mal in der Geschichte würde eine regelmäßige breite Straße entlang des Nordflügels des alten Schlosses verlaufen. Der ursprüngliche Teil der Straße endete – nach den Plänen Napoleons – auf der Ostseite des Place de la Concorde. An der Nordseite des Place Louis XV, wie der Platz damals hieß, zwischen Rue de Mondovì und Rue Saint-Florentin, wurden die Häuser mit einem einzigen Fassade, was zu einer wunderbaren Einheitlichkeit führte. Diesen Plan übernahmen die Architekten Napoleons, und so entstanden die bekannten, mehrere hundert Meter langen Bogenfassaden.
Unter dem BourbonKarel X und Louis Philip Die Rue de Rivoli wurde entlang der Ostseite des Louvre verlängert. Endlich erweitert Kaiser Napoleon III die Straße runter zum 17. JahrhundertQuartalLe Marais.
Im Jahr 1870 wurde auch in der Rue de Rivoli von den Erdöle der Pariser Kommune, der verhindern wollte, dass die Stadt in die Hände der französischen Regierung fällt. Die Häuser wurden in ihrem alten Glanz wieder aufgebaut. Hinter den anonymen Fassaden verbergen sich große und luxuriöse Häuser und Hotels. Im Hotel Meurice residierte der deutsche Kommandant des Großraums Paris, Dietrich von Choltitz.
Die Rue de Rivoli hat im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts viele ihrer ehemaligen Luxusgeschäfte verloren. An seine Stelle traten Souvenirläden. Es gibt noch exklusive Adressen wie den berühmten Schokoladenladen Angelina, wo der Pariser Chic am Nachmittag Schokolade Getränke.[1]
Monumente
Auf der Ostseite der Rue de Rivoli, an der Place des Pyramides, ist eine vergoldete Statue von Jeanne d'Arc, in der Nähe der Stelle, an der sie am Tor von Saint-Honoré bei dem erfolglosen Angriff auf das britisch besetzte Paris auf verwundet wurde 8. September1429. Weiter Richtung Place de la Concorde führt die Rue de Castiglione zur Vendome platzieren mit seinem Colonne de Vendome.
Bauarbeiten
Die Straße führt von Osten nach Westen nacheinander an einigen berühmten Pariser Denkmälern vorbei:
- Es Hotel de Ville, es Rathaus von Paris, erbaut am Ende des 19. Jahrhundert.
- Das Saint-Jacques-Turm, gebaut zu Beginn des 16. Jahrhundert. Es ist ein Überbleibsel der in 1797 abgerissene Kirche von Saint-Jacques-la-Boucherie.
- Es KaufhausSamaritaine liegt zwischen der Rue de Rivoli, der Rue de la Monnaie, die zum Pont Neufu führt und die Quai du Louvre. Das Gebäude wurde zwischen . gebaut 1928 und 1930 gebaut, nach einem Entwurf von François Jourdain.
- Die Kirche Saint-Germain-l'Auxerrois, gebaut zwischen den 12. und 15. Jahrhundert. Seitdem wurde es mehrmals renoviert, zuletzt im 19. Jahrhundert.
- Es Louvre beherbergt eines der größten Museen der Welt. Direkt an der Rue de Rivoli befindet sich der nördliche Richelieu-Flügel vom 17. Jahrhundert, die im 19. Jahrhundert von Louis Tullius Viscontic und Hector Lefuel wurde um den Tuileriengarten erweitert. Bis zum achtziger Jahre hier befand sich das französische Finanzministerium.
Externer Link
- (und) WebMuseum Paris Geschichte: Rue de Rivoli
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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