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Ruhleben ist ein Viertel in der Berlin Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und spandau.
Ruhleben lag zwischen den Städten spandau und Charlottenburg. Im Charlottenburger Stadtteil Ruhleben (der Teil des Westende) ist es? NaturschutzgebietFließwiese Ruhleben. Im Norden grenzt Ruhleben an die Spree und im Süden beim Sportforum, einem Teil des Olympiageländes.
Ruhleben wurde 1638 benannt Neues Vorwerk in Spandau an die "heideiter" (Förster) von Grunewald und nach seinem Tod 1639 an die Försterfamilie Grabow und später an die Adelsfamilie von Saldern. wenn Saldernsches Vorwerk es wurde 1695 mit verbunden Lietzow zum Kurfürsten Sophie Charlotte von ihrem Mann verlassen Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, im Austausch für ihren Besitz in caputh und Langerwisch. Nach seinem Sommerschloss Lützenburg (nowenburg Schloss Charlottenburg) vollendet war, schenkte sie das Vorwerk ihrem Oberhofmeister Friedrich Bogislav von Dobrczenski 1700 bei dessen Ausscheiden aus dem Dienst.
Der Name Ruhleben wird 1704 erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Tod von Sophie Charlotte 1705 gelangte das Vorwerk wieder in die Hände des inzwischen preußischen Königs Frederik und teilte es in Spandau auf. 1701 begann der Bau eines Lustschlosses auf der Spree, das 1710 fertiggestellt, aber 1800 abgerissen wurde.
Zwischen 1810 und 1841 war Ruhleben im Besitz des preußischen Ministers Karl Friedrich von Beymea. Danach ging es in Staatseigentum über und wurde für militärische Zwecke ausgestattet. 1891 wurde auf der Strecke nach ein Bahnhof eröffnet Stresow. Bis zum Erster Weltkrieg es diente als Umsteigepunkt für die vielen Osteuropäer, die in die Vereinigte Staaten ausgewandert. Während des Krieges wurde die örtliche Pferderennbahn als Internierungslager für britische Staatsbürger.[1] 1920 wurde Ruhleben in eingemeindet Groß-Berlin aufgeteilt in die Landkreise Spandau und Charlottenburg.
Auf dem Gelände des ehemaligen Schießplatzes, im zwanziger Jahre die "Siedlung Ruhleben". 1922 erwarb das Charlottenburger Bauunternehmen 35.000 m² Bauland und verkaufte die Grundstücke anschließend an Bauherren.
Während der Zweiter Weltkrieg Auf der bestehenden Trabrennbahn wurden Panzer getestet und ab 1950 fanden Autowettbewerbe statt. In der Nähe ist auch einer der größten Müllverbrennungsanlagen von Europa und darüber hinaus Kläranlage. Im Charlottenburger Stadtteil Ruhleben wurde 1952 ein großer Friedhof angelegt und Krematorium.
Literatur
- John Davidson Ketchum: Ruhleben. Eine Gefangenenlagergesellschaft. Toronto 1965
Berühmte Einwohner
- Klausjürgen Wussow (Darsteller)
- Wendell Alexis (Basketball-Spieler)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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