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Safener

EIN Safer oder Schutzgewebe ist ein chemische Verbindung der in der Lage ist phytotoxisch Wirkung von Pflanzenschutzmitteln (Herbizide) in Kulturpflanzen. Es ist wie ein Gegenmittel für die Kulturpflanzen gegen die Herbizide.

Eigenschaften

Safener werden benötigt, um die Selektivität des Herbizids gegenüber den unerwünschten Pflanzen zu erhöhen. Dies gilt insbesondere für die Bekämpfung von Gräsern beim Anbau von Getreide. Getreide gehört zum selben Grasfamilie wie die Gräser, und daher wird erwartet, dass gegen die Gräser wirksame Herbizide in gewissem Maße auch gegen die Feldfrüchte selbst wirken, was unerwünscht ist. Um dies zu vermeiden, wird das Herbizid mit einem Safener kombiniert, der das Herbizid schneller in weniger toxische zerlegt Stoffwechselprodukte in der Getreideernte, aber nicht im Unkraut. Der Grund hierfür liegt in den Unterschieden zwischen den Enzyme in den Unkräutern und in den Kulturpflanzen vorkommen. Der Safener kann mit dem Herbizid vermischt oder vor der Aussaat separat auf das Saatgut aufgebracht werden.

Das Prinzip des Safeners wurde 1947 zufällig von dem deutschen Chemiker Otto Hoffmann entdeckt, der für die Gulf Oil Company arbeitete. Er sprühte versehentlich ein Herbizid auf junge Tomatenpflanzen, die zuvor mit einem anderen Herbizid behandelt worden waren. Seltsamerweise reagierten die Pflanzen gut auf die neue Behandlung und blieben gesund. Der erste kommerzielle Safener für die Gulf Oil Company patentiert 1971 war Naphthalin-1,8-dicarbonsäureanhydrid; Maissamen wurden damit behandelt, um sie vor der Wirkung von Thiocarbamat-Herbiziden zu schützen.

Beispiele

Einige Beispiele für Safener sind:

Externe Links