WikiDer > Schade

Schaamte
Den gleichnamigen Film finden Sie unter Schade (Film).
Selbstmord aus Scham: Lucretia mit einem Dolch in der rechten Hand; Kupferstich von Marcantonio Raimondic, 1511

Schande ist ein unangenehmes psychosoziales Emotion hinsichtlich des Abweichens vom eigenen Standards (beeinflusst) Ehrgefühl oder Stolz) und/oder die Standards anderer (im Zusammenhang mit dem Angst zu verachten oder nicht mehr zu akzeptieren). Scham ist daher stark kulturell entschlossen PhänomenScham ist auch eine positive Emotion, im Sinne des bewussten oder unbewussten Strebens nach Verbesserung.

Formen und Psychologie

Ausdrucksformen sind die Vermeidung sozialer Kontakte, zum Beispiel durch körperliches Meiden bestimmter Personengruppen, Meiden eines bestimmten (Gesprächs-)Themas, sorgfältiges Bedecken bestimmter Körperteile, Gegenstände oder Aktivitäten (im moralisch heiklen, eher erotischen Kontext) oder in einem mehr im übertragenen Sinne den Blick abwenden und Blickkontakt vermeiden.

Neben Scham für das eigene Tun oder Unterlassen gibt es auch Stellvertreter Schande. Hier assoziiert sich die Person, die sich schämt, mit dem Verhalten (einer) anderer und fühlt sich dabei unwohl.

Außerdem, Kollektiv Scham, denn was kann man einer Gruppe, der man angehört, angelastet werden, zum Beispiel von einem Bürger für seinen Staat, unabhängig davon, ob man (zum Beispiel als Wähler) Einfluss nehmen kann, auch auf Dinge, die vor seiner Geburt passiert sind. Dies könnte wichtige politische Folgen haben, wie z Wiedergutmachung.

Die sexuelle Scham eines anderen zu verletzen kann strafbar sein; siehe auch Angriff, und in einem breiteren Kontext entehren.

Siehe auch

Siehe die Kategorie Schande von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.