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Scheepslift Rothensee
Schiffshebewerk Rothensee
Einer der "Schwimmer" mit Fachwerkkonstruktion, auf dem der Schleusenkahn ruht
Karte mit dem Schiffshebewerk und rechts davon diebe Kanalbrücke Magdeburg (Trogbrücke).

Das Schiffshebewerk Rothensee (Magdeburg) in dem Mittellandkanal wurde von der deutschen Firma gebaut Friedrich Krupp Grusonwerk AG Magdeburg-Buckau zwischen 1935 und den Zweiter Weltkrieg.

Kurz nach der Fertigstellung (1927-1934) des fast baugleichen Bootslift im Dorf Niederfinow nördlich von Berlin kam dieser Bootslift 1938 im Einsatz. Am 30. Oktober hat die Raddampfer "Hermes" die erste Reise. Der Aufzug ermöglichte es der Schifffahrt, die 18 Meter . am damaligen östlichen Ende des Mittellandkanals zu erreichen zerfallen zum tiefer liegenden überbrücken Elbe. Über die Elbe mit ihrem unregelmäßigen Verlauf und noch immer unregelmäßigen Wasserhöhen segeln Sie dann über ca. 10 km zum Elbe-Havel-Kanal.

Die Einzigartigkeit dieser Schleuse besteht jedoch darin, dass der vertikale Hubtransport der Schiffe im Trogträger ohne Kabel auskommt und Gegengewichte stattfinden. Dipl.-Ing. Rudolf Mussäus die "schwimmende Schleusenbarge" erfunden Zwei zylindrische Baugruben wurden mit a . ausgehoben Durchmesser 10 Meter und 60 Meter tief. In diese mit Wasser gefüllten Brunnen sind sogenannte "Schwimmer" (Hohlschwimmer) eingebaut. Die Schwimmkörper haben eine Auftriebskraft, die genau dem Gesamtgewicht von ca. 5400 Tonnen des stets gefüllten Schleusenkahns entspricht. Die gesamte Konstruktion, schwimmt mit unterstütztem Trogträger / Schleusenrinne, schwimmt im (nicht auf) dem Wasser der Brunnen. Das Bewegen dieser Schaufel um 18 Meter nach oben und unten erfordert daher sehr wenig Kraft. Der Schleusenbunker wird von vier vertikalen Gewindespindeln mit einer Länge von 27 Metern und einem Durchmesser von 42 Zentimetern vertikal bewegt. Mussaeus hat sich damals zu dieser Erfindung geäußert Patent habe.

Ein ganzer Zyklus inklusive Ein- und Aussegeln dauert ca. 30 Minuten, davon ca. 3 Minuten für die vertikale Bewegung. Letzteres ist teilweise abhängig vom zu überbrückenden Höhenunterschied. Dieser beträgt mindestens 11 Meter und maximal 18,7 Meter und hängt hauptsächlich vom Wasserstand in der Elbe ab. Der Schleusenbunker ist 85 Meter lang, 12 Meter breit und innen 2,5 Meter tief. Schiffe, die nicht größer als 82 Meter × 9,5 Meter × 2 Meter sind, können dies verwenden.

Im Jahr 2003 wurde die Kanalbrücke Magdeburg fertig. Dadurch entfällt der längere Umweg über die Elbe. Die Nutzung des Schiffshebewerks ist daher seither zurückgegangen.

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