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Scheepswerf
Wochenschau ab 31. März 1931. Diverse Tätigkeiten auf der Werft zur Verlängerung des Motorschiffes "Katendrecht" in Rotterdam.
Zuidsingel 66, Royal Dutch Grofsmederij. Schiff unter Segel auf der Schiffs-/Reparaturrampe. Foto Jan Goedeljee, um 1900.

EIN Werft ist ein Ort, wo Schiffe oder andere schwimmende Objekte werden gebaut oder repariert. Normalerweise ist das Herz einer Werft die Trocknungsanlage. Größere Werften verfügen über mehrere Trocknungsanlagen, aber vor allem im Ausland gibt es auch Schiffsreparaturbetriebe, die über keine eigenen Trocknungsanlagen verfügen. Sie sind spezialisiert auf die Reparatur von Schiffen, die sich im Wasser befinden und/oder nutzen bei Bedarf eine Trocknungsanlage, die oft in der Hand der (Halb-)Regierung ist.

Die Niederlande

Cornelis Verolme war einer der wichtigsten Pioniere der niederländischen Schiffbau. Die Niederlande waren ein führendes Schiffbauland. Langsam aber erstmal angefangen Japan das Banner übernehmen, dann Singapur und heute für die großen Schiffe Südkorea und China und für die kleineren Schiffe Länder wie Rumänien, Mexiko und ehemaligen Sowjetrepubliken.

Die noch existierenden niederländischen Werften haben sich auf Bagger, Fähren, Offshore-Schiffe, Yachten und Spezialtransportschiffe. In den 1980er Jahren gab es in den Niederlanden eine Reihe von florierenden Marinewerften, wie Van der Gießen-de Noord (PolyesterMinenjäger), Die Schelde im Spülen (Fregatten), Rotterdamer Trockendock-Unternehmen (RDM) und Wilton-Fijenoord (U-Boote). Die verbleibenden Werften hinterlassen oft eine Muschel im Wenigverdienstländer bauen, die sie in den Niederlanden fertigstellen. Oft wurde auch in diese Werften investiert.

Die neu gebauten Pisten in der Umgebung Rotterdam wurden weitgehend abgerissen; die Trockendocks werden manchmal für Reparaturarbeiten genutzt. Rund um die Höfe sliedrecht sind oft auf Bagger spezialisiert. Die Situation in den Niederlanden ist auch in anderen westeuropäischen Ländern zu beobachten. Wo die Regierung den Schiffbau noch subventioniert, läuft es etwas besser. Im europäischen Kontext direkt Subvention Schiffbau, aber es gibt immer noch Möglichkeiten, indirekt zu helfen.

Literatur

  • Stopford, M. (2009): Maritime Ökonomie, 3. Auflage, Routling.

Siehe auch

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