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Slangsterren
spröde Sterne
Fossil Aussehen: Ordovizian[1]heutige Tag
der Schlangenstern Ophiura ophiura
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Stachelhäuter (Stachelhäuter)
Wurzelstock:Asterozoen
Klasse
Ophiuroidea
Grau, 1840[2]
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
spröde Sterne aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
Portal  Portalsymbol  Biologie

spröde Sterne (Ophiuroidea) sind Stachelhäuter die eng verwandt sind mit Seestern. Ihren Namen verdanken sie den fünf langen, dünnen, gelenkigen und extrem flexiblen Armen.

Aussehen

Schlangensterne haben im Allgemeinen fünf lange Arme, die deutlich von der zentralen Körperscheibe getrennt sind, die einen Durchmesser von maximal 10 cm erreicht. Die größten Arten können bis zu 60 cm lang werden. Die Arme eines Schlangensterns brechen leicht ab, wachsen dann aber wieder nach. Mit diesem flexiblen, schlangenartig 'Arme' können sie über den Meeresboden kriechen. Schlangensterne haben nicht die Saugnapffüße wie Seesterne und können sich viel schneller bewegen.

An der Unterseite der Arme befinden sich zwei Reihen von Ambulakralfüßen; diese kommen durch Tentakelporen heraus, die durch kleine Klappen, die Tentakelschuppen, verschlossen werden können.

Der Mund ist von fünf Kiefern umgeben, die aus Platten und Zähnen bestehen, die wichtige Erkennungsmerkmale bilden.

Lebensstil

Diese Tiere ernähren sich von Aas oder Schutt. Sie sammeln kleine Nahrungspartikel auf dem Meeresboden mit Hilfe von klebrigem Schleim, der sich zwischen den Stacheln an ihren Armen befindet.

Verbreitung und Lebensraum

Sie leben weltweit auf dem Meeresboden, oft in großer Zahl.

Taxonomie

Europäische, belgische und niederländische Sorten

Ein Schlangenstern mit einem im Hintergrund Seestern.

Es gibt 184 Schlangensternarten in europäischen Küstengewässern, von denen die folgenden sieben Arten in den belgischen und niederländischen Küstengewässern zu finden sind: gebürtig gelten als:[3]

Folgende Arten wurden möglicherweise in unseren Küstengewässern beobachtet, sind aber (noch) nicht als heimisch anerkannt: