WikiDer > Latte Dick Stör
| Latte Schwanz Stör IUCN-Status: Kritik[1] (2009) | |||||||||||||
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| Acipenser nudiventris | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Acipenser nudiventris Lovetsky, 1828 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
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| Latte Schwanz Stör auf | |||||||||||||
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Das Latte Schwanz Stör, ebenfalls Bartstör erwähnt (Acipenser nudiventris) ist ein StrahlenflosserFischarten aus der Familie von Stör (Acipenseridae).[2] Die Art ist heimisch in den Schwarzes Meer, Kaspisches Meer, das Asowsches Meer und der Aralsee und die Flüsse, die in diese Meere fließen: die Donau bis um Bratislava, Wolga bis um Kasan, Ural nach Tschkalow.
Beschreibung
Die Art kann eine maximale Länge von 211 cm erreichen, aber die häufigere Länge beträgt 132 cm. Das maximal veröffentlichte Gewicht beträgt 80,0 kg. Das Schnauze ist mäßig lang und an der Spitze spitz. Das Widerhaken liegen auf halbem Weg zwischen der Schnauzenspitze und dem Maul. Der Körper ist mit fünf Reihen von Knochenplatten bedeckt. Zum zurück 11-17, bei der Flanken 49-70, und auf der Bauchseite 10-16. Und es gibt keine kleineren Platten zwischen den Reihen auf der dorsalen und ventralen Seite. Die Farbe des Rückens ist grau, die Flanken sind heller und der Bauch ist weiß[2]
Ökologie
Erwachsene Exemplare kommen im Meer in der Nähe von Küsten und Flussmündungen und in den tiefen Teilen der großen Flüsse vor, insbesondere auf schlammigen Böden. Sie leben normalerweise allein. Jungtiere leben in den seichten Flussufern. Es ernährt sich unter anderem von Weichtiere, Flohkrebse und die Larven von tanzen Mücken. Zum Laichen wandert der Lattenschwanzstör von Ende April bis Juni (Ende Mai). rionicFluss am Schwarzen Meer) weiter flussaufwärts. Das Laichen findet auf einem steinigen oder kiesigen Boden in schnell fließenden Teilen des Flusses statt.[2]
Durch Überfischung und der stauen des Lebensraums ist die Art auf dem Rote Liste der IUCN wenn Kritik (Bewertungsjahr 2009). Bevölkerungsgröße sinkt laut IUCN [1] und ist in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet vom Aussterben bedroht. Sie ist im Aralbecken bereits ausgestorben und im Schwarzmeerbecken fast ausgestorben. Nur noch eine sehr kleine Bevölkerung ist im Ural und im rionic. In dem Balkaschsee im Osten von Kasachstan, weit über sein natürliches Verbreitungsgebiet hinaus, wurde der Lamellenstör in den 1960er Jahren zu kommerziellen Zwecken eingeführt. Hier bildet es eine große Population.[3]
Bilder


A. nudiventris auf einer Briefmarke Usbekistan
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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