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Schlampe ist ein Schimpfwort für eine frau die mag sexuell zügellos gilt zu. Synonyme sind Schlampe, del, Schlampe, Banga, oder Hure, obwohl sich dieses letzte Wort eher auf professionell bezieht Sexarbeiterinnen verweist.
Jemand massiv und häufig (besonders online) eine 'Schlampe' wegen Kleidung, Make-up oder beispielsweise sexuellem Verhalten zu nennen, wird als "slut-shaming" bezeichnet,[1] um 2013 aus dem Englischen entlehnt und seitdem auch niederländisch zu "slutshamen".[2] Slut Shaming kann von den Opfern als ernsthaft erniedrigend empfunden werden.[3]
Innerhalb bestimmter beliebter Jugendkulturen werden Wörter wie Brise und snol auch mit einer weniger negativen Konnotation verwendet. Die Beschreibung hat dann eher mit typischer Kleidung oder Verhaltensweisen zu tun.[Quelle?]
Seit den 1990er Jahren haben einige Gruppen versucht, das Wort "Schlampe" in ein Spitzname zu machen. Initiatoren des Internationalen SchlampeWalk glauben zum Beispiel, dass Menschen selbst entscheiden können sollten, was sie mit ihrem Körper machen, sich so kleiden, wie sie es wollen und freiwillig Sex mit wem sie wollen. Für sie sind "Schlampen" Menschen, die mutig genug sind, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und von der Norm abzuweichen, wenn sie wollen.[4] Der Begriff wurde auch in Umgebungen verwendet, in denen a nicht-monogamer Lebensstil gemeiner und abenteuerlicher Sex auf verschiedene Weise praktiziert wird, hat eine positive Bedeutung erlangt. Datei Easton & Janet Hardy schrieb das Buch 1997 wrote Die ethische Schlampe, eines der frühesten Bücher über Polyamorie.
Siehe auch
Externer Link
- (und) etymonline.com, Etymologie des englischen Äquivalents Schlampe.
Literatur
- Bergmann, Sunny, Schlampe Angst. Zoom auf Aussehen, Sex und Kultur. Nijgh & van Ditmar (2013), p. 384. ISBN 9789038898070 .
- Datei Easton & Janet Hardy (Pseudonym Catherine A. Liszt), Die ethische Schlampe: Ein Leitfaden für unendliche sexuelle Möglichkeiten (1997) ISBN 1-890159-01-8 .
- Neue Edition: Die ethische Schlampe: Ein praktischer Leitfaden für Polyamorie, offene Beziehungen und andere Abenteuer (2009).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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