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Schloss Eggenberg Schloss Eggenberg | ||||
| Teil der Welterbe-Inschrift: Stadt Graz - Altstadt und Schloss Eggenberg | ||||
Luftbild Schloss Eggenberg von Osten | ||||
| Land | ||||
| Koordinaten | 47° 4′ N, 15° 23′ E | |||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |||
| Kriterien | ii, iv | |||
| Registrierungsprozess | ||||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 931 | |||
| Anmeldung | 1999 (23. Sitzung) | |||
| Erweiterung | 2010 | |||
| Karte | ||||
| UNESCO-Welterbeliste | ||||
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Schloss Eggenberg (Deutsche: Schloss Eggenberg) ist die größte und auffälligste BarockSchloss in dem österreichischZustandSteiermark, am westlichen Stadtrand und auf dem Territorium der Stadt Graz.
Vom 15. bis 18. Jahrhundert war das Schloss über Jahrhunderte Hauptwohnsitz des Adelsgeschlechts Eggenberg.
Heute beherbergt das Schloss einen Teil der interessanten Universalmuseum Joanneum, insbesondere die Münzkabinett und Lapidarium. Das Schloss enthält eine Reihe von Prunkräumen. Es ist von einem historischen Parkgarten umgeben, dessen nördliche Ecke als Planetengarten erweitert wurde, der auch das angrenzende archäologische Museum beherbergt.
Das Schloss liegt in einem nach der Burg benannten Ortsteil Eggenberg am Fuße des Plabutsch, dem 754 m hohen Hügel bei Graz, dessen Spitze als Fürstenstand bekannt ist Bedeutung von 274 m relativ zum Stadtzentrum. Das Schloss ist erreichbar mit Straßenbahnlinie 1 aus Graz.
Im Jahr 2002 im Rahmen von a Gedenkserie 200.000 Österreichische Euro-Münzen von 10 Euro geprägt mit einem Bild von Slot Eggenberg.
Geschichte
Auf den ersten Blick scheint Schloss Eggenberg ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert zu sein. Große Teile des Kerns stammen jedoch aus der Spätmittelalter und der frühe Neuzeit.
Balthasar Eggenberger kaufte zwischen 1460 und 1463 die Ländereien und das Umland auf den Feldern um Algersdorf. Der befestigte Adelssitz wurde nach der Familie benannt und in den folgenden Jahren erweitert und umgebaut. Schon vor 1470 gab es schon ein Schlosskapelle im quadratischen freistehenden Turm eingerichtet. Tatsächlich gibt es ein Dokument mit Kardinalssegen vom 30. Mai 1470, in dem die "capella Beate Marie Virginis sita in Castro Eckenperg" eine Reihe von Privilegien werden gewährt. Dieses Dokument enthält auch einen terminus ante quem für die Fertigstellung der Kapelle. Balthasar Eggenberger versorgte die Kapelle mit einem Altar Altarbild mit drei Tafeln, deren Tafeln heute im Raum der ehemaligen Kapelle ausgestellt sind.
In dem 16. Jahrhundert die spätmittelalterliche Burg wurde den Bedürfnissen der Bewohner angepasst und mehrfach erweitert. Das Gebäude wurde auch dekoriert mit montanten und akanten. 1625 begann der damalige Fürst Hans Ulrich von Eggenberg mit einer gründlichen Renovierung. Er hat die Hilfe des Italieners in Anspruch genommen Architekt Giovanni Pietro de Pomis bis zu seinem Tod 1631. Danach wurden die Arbeiten zunächst von Laurenz van de Syppe, nach zwei Jahren von Pietro Valnegro und Antonio Pozzo bis zum Ende der Arbeiten geleitet. Dabei blieben ältere Bauteile in die neuen Strukturen integriert, vermutlich teils aus Kostengründen für das Baumaterial, teils aus dem klaren Wunsch, das Stammhaus der Familie nicht vollständig zu zerstören. Die gotische Marienkapelle blieb unberührt und wurde zum Mittelpunkt des neuen Grundrisses der Burg. Hans Adam Weissenkircher wurde 1678 als Hofmaler angeworben und entwickelte unter anderem den Planetenzaal.
Der Schlossgarten wurde im 18. Jahrhundert nach dem Aussterben der Familie Eggenberg von Johann Leopold Graf Herberstein als Französischer Garten. Im Jahr 1764 wurde der Bildhauer Philipp Jakob Straub vier Skulpturen dafür.
Weltkulturerbe
Das historische Zentrum der Stadt Graz wurde im Jahr 1999 während der 23. Sitzung des Welterbekommission erkannt als Weltkulturerbe und wenn kulturelles Erbe gutgeschrieben UNESCOListe des Welterbes. Diese Anerkennung wurde im Jahr 2010 während der 34. Sitzung erweitert mit dem Schloss, das dem Namen und den erkannten Stellen der Inschrift hinzugefügt wurde. Der Antrag auf Verlängerung war ein mühsames Verfahren, die Anerkennung erfolgte zweimal, in 2006 und 2009, verschoben aufgrund von Mängeln in der Antragsdatei.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Weltkulturerbe im Österreich | ||
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4427267-4 |