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Spinnerij
Für die Straßenbahnhaltestelle in Amstelveen siehe Spinnerei (Stadtbahnhaltestelle)
Karte mit Docht
Spule mit Vorgarn in einer Spinnerei

EIN Spinnerei ist das Unternehmen, in dem der erste Produktionsschritt durchgeführt wird, der für ein textiles Produkt vom Rohstoff bis zum (Halb-)Fertigprodukt notwendig ist. Das SERV (Sozial- und Wirtschaftsrat von Flandern) unterscheidet folgende Produktionskomponenten:[1]

  1. Spinnerei
  2. Weberei
  3. Büschel
  4. Stricken
  5. Nicht gewebt (Membranbildung)
  6. Färberei / Zucht

Für ein bestimmtes Produkt ist einer der Arbeitsgänge Weben, Tuften, Stricken oder Bahnformen.

Spinnmaschinen

Manuelles Spinnen ist eintönig und vor allem ein langwieriger und damit teurer Prozess. Das Weben hat sich mit der Industrialisierung viel schneller entwickelt, und dies hat zu einem großen Mangel an Garne, da nicht genügend Garne von Hand gesponnen werden konnten.

Geschichte

  • 1764 Drehende Jenny, erfunden von James Hargreaves. Die Kehrseite der Spinning Jenny, die schon von 1764, war, dass er nur feine zerbrechliche Fäden spinnen konnte, die nur für die Schuss.(24 Garne gleichzeitig von Hand spinnen)
  • 1769 Wasserrahmen: erfunden von Richard Arkwright im 1769. Eine Verbesserung gegenüber dem Wasserkraftantrieb, der allerdings nur grobe, kräftige Fäden spinnen konnte Kette.
  • 1779 wurde eine Kombination beider Maschinen entwickelt, die Maultier Jenny, das sowohl stärkere als auch feinere Fäden spinnen kann, die zum reinen Weben benötigt werden Baumwolle. Die Menschen waren nicht mehr auf eine Leinenkette (Kette) angewiesen. Alles in Richtung einer größeren Garnproduktion, um mit der viel größeren Nachfrage nach Stoffen Schritt zu halten. (viele Garne gleichzeitig spinnen)
  • 1780 dauerte es bis 1780 jedoch bevor Spinnmaschinen mit betrieben wurden Dampfkraft.

Der Selbstdarsteller war eine Weiterentwicklung der Spinning Jenny, die noch von Hand bedient wurde. Der Selbstdarsteller war sog. 'selbsttätig', das Verdrehen der Spindel sowie das Aufspulen des Fadens auf Spulen erfolgte maschinell, wodurch das Spinnrad schnell außer Gebrauch geriet und ersetzt wurde durch große und leistungsfähige Spinnmaschinen, die auch schönere regelmäßige Fäden produzieren können Industrielle Revolution Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Begriff Fabrik oben. Im Gegensatz zu a Herstellung (manuelle Fertigung) sind Maschinen weit verbreitet.

Industrielles Spinnen

Sicherung

Die Vorbereitung zum industriellen Spinnen besteht aus mehreren Schritten:

  • Öffnen der Ballen zu groben Faserflocken
  • Reinigung der Fasern von Verschmutzungen und von Saatresten auf Baumwolle und Wolle von Wollfett
  • die Fasern kardieren und eine Sicherung bilden
  • Zusammenfügen mehrerer Faserbänder und Strecken des Bündels, wodurch die Fasern aneinander vorbeigleiten und somit parallel werden und auch die Gleichmäßigkeit verbessern. Dieses Verfahren kann auch zum Mischen verschiedener Fasern wie Polyester und Baumwolle verwendet werden.
  • der Docht kann dann gekämmt werden, um die Qualität zu verbessern.
  • dehnen und den Docht leicht zusammendrehen, um ein Roving zu bilden

Bilder

In der Industrie werden derzeit am häufigsten das Ringspinnen und die Rotor- oder Auflösespinnmaschine verwendet. Die Ringspinnmaschine wurde 1828 von John Thorpe entwickelt. Erstmals vorgestellt wurde die Rotorspinnmaschine 1955.

Beim Ringspinnen wird das Vordergarn zuerst gestreckt, wodurch die gewünschte Dicke bzw Thread-Nummer entsteht. Das Faserband läuft dann durch einen C-förmigen Läufer oder Läufer, der auf einem Ring zu einer Hülse sitzt. Diese Hülse dreht sich und zieht den Reisenden mit. Dadurch wird das Faserband um seine Achse gedreht und das Garn erhält die gewünschte Anzahl von Drehungen (Twist) und damit seine Festigkeit. Das Garn mehrerer Kopse wird auf a . zusammengespult Kreuzspule um eine längere Lauflänge zu bekommen.

Das Rotor- oder Open-End-Spinnen ist ein kürzerer Prozess, da kein Vorgarn hergestellt wird. Das Garn wird direkt aus dem Docht gesponnen. Der Docht wird in die Einzelfasern zerlegt (offenes Ende) und dann durch einen Luftstrom dem schnellspinnenden Rotor zugeführt. Das Faserband wird wie bei einer Zentrifuge gegen die Rotorwand geschleudert und verbleibt dort, bis die gewünschte Garnstärke erreicht ist. Es wird dann axial durch die Mitte des Rotors ausgegeben, um seine Achse gedreht und zu Garn geformt. Dieses Garn wird direkt auf eine Kreuzspule gewickelt. Damit entfällt auch die Überflutung.

Beide Spinnprozesse sind derzeit weitgehend automatisiert, um die Qualität zu verbessern und die Arbeitskosten zu senken.

Schnur

S-Zwirn aus 2 Z-Zwirnen

Ein einzelner gesponnener Faden ist manchmal zu dünn oder zu schwach, daher muss er nach dem Spinnen gedreht werden. Schnur ist das Verdrillen von mindestens zwei Drähten miteinander. Diese Verzwirnung kann als Hobby mit dem Spinnrad, in der Industrie mit Ringgarn- oder DD-Zwirnmaschinen durchgeführt werden. Wenn gesponnene Garne in Drehrichtung zusammengedreht werden, entsteht ein hartes, lebendiges und starkes Garn, zum Beispiel für Nähgarn. Für Bekleidungsanwendungen wird es normalerweise umgekehrt gedreht, um weichere Fäden in gedrehter Form zu erhalten. Auch Fäden unterschiedlichen Materials, Farbe oder Struktur können auf diese Weise gezwirnt werden, um bestimmte Effekte zu erzielen.

Siehe auch